2. Mose 2:3
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Als sie ihn aber nicht länger verbergen konnte, nahm sie ein Kästlein von Rohr, und verklebte es mit Lehm und Pech, tat das Kind darein, und legte es in das Schilf am Gestade des Flusses.
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This chapter begins the story of Moses, that man of renown, famed for his intimate acquaintance with Heaven and his eminent usefulness on earth, and the most remarkable type of Christ, as a prophet, saviour, lawgiver, and mediator, in all the Old Testament. The Jews have a book among them of the life of Moses, which tells a great many stories concerning him, which we have reason to think are mere fictions; what he has recorded concerning himself is what we may rely upon, for we know that his record is true; and it is what we may be satisfied with, for it is what Infinite Wisdom thought fit to preserve and transmit to us. In this chapter we have, I. The perils of his birth and infancy (Exo 2:1-4). II. His preservation through those perils, and the preferment of his childhood and youth (Exo 2:5-10). III. The pious choice of his riper years, which was to own the people of God. 1. He offered them his service at present, if they would accept it (Exo 2:11-14). 2. He retired, that he might reserve himself for further service hereafter (Exo 2:15-22). IV. The dawning of the day of Israel's deliverance (Exo 2:23, etc.).
Quelle öffnen ↗2:3 Papyrus reeds grew plentifully along the many streams into which the Nile River divided in the delta region of northern Egypt. They were light and flexible, well-suited for basket weaving. It is possible that Moses’ mother placed the basket in the water exactly where it was most likely to be found by the Egyptian princess.
Quelle öffnen ↗Querverweise
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Da gebot der Pharao all seinem Volk und sprach: Werfet alle Söhne, die geboren werden, in den Nil; aber alle Töchter lasset leben!
Mache dir eine Arche von Tannenholz; in Räume sollst du die Arche teilen und sie innen und außen mit Pech verpichen.
Dieser handelte arglistig gegen unser Geschlecht und zwang die Väter, ihre Kinder auszusetzen, damit sie nicht am Leben blieben.
Gehet hin, ihr Boten, zu dem hochgewachsenen und glatten Volk, zu dem Volk, das weit und breit gefürchtet ist, zu dem gebieterischen und zerstörungslustigen Volk, dessen Land Ströme durchschneiden!
Da sich nun Herodes von den Weisen betrogen sah, ward er sehr zornig, sandte hin und ließ alle Knäblein töten, die zu Bethlehem und in allen ihren Grenzen waren, von zwei Jahren und darunter, nach der Zeit, die er von den Weisen genau erkundigt hatte.
Als sie aber entwichen waren, siehe, da erscheint ein Engel des Herrn dem Joseph im Traum und spricht: Steh auf, nimm das Kindlein und seine Mutter und fliehe nach Ägypten und bleibe dort, bis ich es dir sage; denn Herodes will das Kindlein aufsuchen, um es umzubringen.
Und sie sprachen zueinander: Wohlan, laßt uns Ziegel streichen und sie feuerfest brennen! Und sie brauchten Ziegel für Steine und Asphalt für Kalk.
Und das Tal Siddim hatte viele Asphaltgruben. Aber die Könige von Sodom und Gomorra flohen und fielen daselbst, und was übrigblieb, floh ins Gebirge.
Und stinkend werden die Ströme, seicht und trocken die Flüsse Unterägyptens; Rohr und Schilf verwelken.