2. Mose 23:19
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Die frühesten Erstlinge deines Ackers sollst du in das Haus des HERRN, deines Gottes, bringen. Du sollst das Böcklein nicht in der Milch seiner Mutter kochen!
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This chapter continues and concludes the acts that passed in the first session (if I may so call it) upon mount Sinai. Here are, I. Some laws of universal obligation, relating especially to the ninth commandment, against bearing false witness (Exo 23:1), and giving false judgment (Exo 23:2, Exo 23:3, Exo 23:6-8). Also a law of doing good to our enemies (Exo 23:4, Exo 23:5), and not oppressing strangers (Exo 23:9). II. Some laws peculiar to the Jews. The sabbatical year (Exo 23:10, Exo 23:11), the three annual feasts (Exo 23:14-17), with some laws pertaining thereto. III. Gracious promises of the completing of the mercy God had begun for them, upon condition of their obedience. That God would conduct them through the wilderness (Exo 23:20-24), that he would prosper all they had (Exo 23:25, Exo 23:26), that he would put them in possession of Canaan (Exo 23:27-31). But they must not mingle themselves with the nations (Exo 23:32, Exo 23:33).
Quelle öffnen ↗23:19 The significance of the command not to cook a young goat in its mother’s milk is unknown. Its inclusion at this point suggests that it may have been a pagan religious practice.
Quelle öffnen ↗Ursprache
Die hebräischen und griechischen Wörter hinter dieser Stelle, mit Strong-Nummern — von openscriptures (CC BY-SA).
Querverweise
Andere Stellen, die die Gemeinschaft am häufigsten mit dieser verbindet. Zum Lesen antippen.
Die Erstlinge von den ersten Früchten deines Ackers sollst du in das Haus des HERRN, deines Gottes, bringen. Du sollst das Böcklein nicht in der Milch seiner Mutter kochen.
Ihr sollt kein Aas essen; dem Fremdling in deinen Toren magst du es geben, daß er es esse, oder einem Ausländer kannst du es verkaufen; denn du bist ein dem HERRN, deinem Gott, heiliges Volk. Du sollst das Böcklein nicht in der Milch seiner Mutter kochen.
Und nun siehe, da bringe ich die ersten Früchte des Landes, das du mir, o HERR, gegeben hast! Und du sollst sie vor dem HERRN, deinem Gott, niederlegen und vor dem HERRN, deinem Gott, anbeten,
Wir warfen auch das Los, wir, die Priester, Leviten und das Volk, wegen der Spenden an Holz, daß wir dieses Jahr für Jahr, zu bestimmten Zeiten, familienweise zum Hause unsres Gottes bringen wollten, damit es auf dem Altar des HERRN, unsres Gottes, verbrannt werde, wie im Gesetze geschrieben steht;
Desgleichen sollst du tun mit deinem Ochsen und deinem Schaf; sieben Tage mag es bei seiner Mutter bleiben, am achten Tag sollst du es mir geben!
so sollst du von den Erstlingen aller Früchte der Erde nehmen, die du von deinem Lande bekommst, die der HERR, dein Gott, dir gibt, und sollst sie in einen Korb legen und an den Ort hingehen, den der HERR, dein Gott, erwählen wird, daß sein Name daselbst wohne;
Diese sind es, die sich mit Weibern nicht befleckt haben; denn sie sind Jungfrauen. Diese sind es, die dem Lamme nachfolgen, wohin es auch geht. Diese sind aus den Menschen erkauft worden als Erstlinge für Gott und das Lamm,
Der Gerechte erbarmt sich seines Viehs; das Herz des Gottlosen aber ist unbarmherzig.
Denn die Satzungen der Heiden sind nichtig. Denn ein Holz ist's, das man im Walde gehauen und das der Künstler mit dem Beile zurichtet.
Nun aber ist Christus von den Toten auferstanden, als Erstling der Entschlafenen.