2. Mose 22:29
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Desgleichen sollst du tun mit deinem Ochsen und deinem Schaf; sieben Tage mag es bei seiner Mutter bleiben, am achten Tag sollst du es mir geben!
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"Thy fulness and thy flowing thou shalt not delay (to Me)." מלאה fulness, signifies the produce of corn (Deu 22:9); and דּמע (lit., tear, flowing, liquor stillans), which only occurs here, is a poetical epithet for the produce of the press, both wine and oil (cf. δάκρυον τῶν δένδρων, lxx; arborum lacrimae, Plin. 11:6). The meaning is correctly given by the lxx: ἀπαρχὰς ἅλωνος καὶ ληνοῦ σοῦ. That the command not to delay and not to withhold the fulness, etc., relates to the offering of the first-fruits of the field and vineyard, as is more fully defined in Exo 23:19 and Deu 26:2-11, is evident from what follows, in which the law given at the exodus from Egypt, with reference to the sanctification of the first-born of man and beast (Exo 13:2, Exo 13:12), is repeated and incorporated in the rights of Israel, inasmuch as the adoption of the first-born on the part of Jehovah was a perpetual guarantee to the whole nation of the right of covenant fellowship. (On the rule laid down in Exo 22:30, see Lev 22:27.)
Quelle öffnen ↗The laws of this chapter relate, I. To the eighth commandment, concerning theft (Exo 22:1-4), trespass by cattle (Exo 22:5), damage by fire (Exo 22:6), trusts (Exo 22:7-13), borrowing cattle (Exo 22:14, Exo 22:15), or money (Exo 22:25-27). II. To the seventh commandment. Against fornication (Exo 22:16, Exo 22:17), bestiality (Exo 22:19). III. To the first table, forbidding witchcraft (Exo 22:18), idolatry (Exo 22:20). Commanding to offer the firstfruits (Exo 22:29, Exo 22:30). IV. To the poor (Exo 22:21-24). V. To the civil government (Exo 22:28). VI. To the peculiarity of the Jewish nation (Exo 22:31).
Quelle öffnen ↗Ursprache
Die hebräischen und griechischen Wörter hinter dieser Stelle, mit Strong-Nummern — von openscriptures (CC BY-SA).
Querverweise
Andere Stellen, die die Gemeinschaft am häufigsten mit dieser verbindet. Zum Lesen antippen.
Und das Erntefest, da du deine ersten Erzeugnisse darbringst von dem, was du auf dem Felde gesät hast; und das Fest der Einsammlung am Ausgang des Jahres, wenn du deine Erzeugnisse vom Felde eingesammelt hast.
Heilige mir alle Erstgeburt bei den Kindern Israel, von Menschen und Vieh; denn sie sind mein!
Die frühesten Erstlinge deines Ackers sollst du in das Haus des HERRN, deines Gottes, bringen. Du sollst das Böcklein nicht in der Milch seiner Mutter kochen!
Nach seinem Willen hat er uns erzeugt durch das Wort der Wahrheit, damit wir gleichsam Erstlinge seiner Geschöpfe seien.
und nicht nur sie, sondern auch wir selbst, die wir die Erstlingsgabe des Geistes haben, auch wir erwarten seufzend die Sohnesstellung, die Erlösung unsres Leibes.
so sollst du dem HERRN alle Erstgeburt aussondern, auch jeden ersten Wurf vom Vieh, den du bekommst; alles, was männlich ist, soll dem HERRN gehören.
Wehe mir, denn es geht mir wie denen, welche Obst einsammeln, welche im Herbst Nachlese halten: Keine Traube mehr gibt es zu essen, keine Frühfeige, nach welcher doch meine Seele verlangt!
Alle Erstgeburt ist mein, auch alle männliche Erstgeburt unter deinem Vieh, es sei ein Ochs oder ein Schaf.
Trachtet aber zuerst nach dem Reiche Gottes und nach seiner Gerechtigkeit, so wird euch solches alles hinzugelegt werden.
Als nun dieser Befehl bekannt ward, gaben die Kinder Israel viele Erstlingsgaben von Korn, Most, Öl, Honig und allem Ertrag des Feldes und brachten die Zehnten von allem in Menge herbei.