2. Mose 22:28
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Deinen Überfluß und dein Bestes sollst du nicht zurückbehalten; deinen erstgeborenen Sohn sollst du mir geben!
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"Thou shalt not despise God, and the prince among thy people thou shalt not curse." Elohim does not mean either the gods of other nations, as Josephus, Philo, and others, in their dead and work-holy monotheism, have rendered the word; or the rulers, as Onkelos and others suppose; but simply God, deity in general, whose majesty was despised in every break of the commandments of Jehovah, and who was to be honoured in the persons of the rulers (cf. Pro 24:21; Pe1 2:17). Contempt of God consists not only in blasphemies of Jehovah openly expressed, which were to be punished with death (Lev 24:11.), but in disregard of His threats with reference to the oppression of the poorer members of His people (Exo 22:22-27), and in withholding from them what they ought to receive (Exo 22:29-31). Understood in this way, the command is closely connected not only with what precedes, but also with what follows. The prince (נשׂיא, lit., the elevated one) is mentioned by the side of God, because in his exalted position he has to administer the law of God among His people, and to put a stop to what is wrong.
Quelle öffnen ↗The laws of this chapter relate, I. To the eighth commandment, concerning theft (Exo 22:1-4), trespass by cattle (Exo 22:5), damage by fire (Exo 22:6), trusts (Exo 22:7-13), borrowing cattle (Exo 22:14, Exo 22:15), or money (Exo 22:25-27). II. To the seventh commandment. Against fornication (Exo 22:16, Exo 22:17), bestiality (Exo 22:19). III. To the first table, forbidding witchcraft (Exo 22:18), idolatry (Exo 22:20). Commanding to offer the firstfruits (Exo 22:29, Exo 22:30). IV. To the poor (Exo 22:21-24). V. To the civil government (Exo 22:28). VI. To the peculiarity of the Jewish nation (Exo 22:31).
Quelle öffnen ↗Ursprache
Die hebräischen und griechischen Wörter hinter dieser Stelle, mit Strong-Nummern — von openscriptures (CC BY-SA).
Querverweise
Andere Stellen, die die Gemeinschaft am häufigsten mit dieser verbindet. Zum Lesen antippen.
Fluche dem König nicht einmal in deinen Gedanken, und verwünsche den Reichen auch in deiner Schlafkammer nicht; denn die Vögel des Himmels tragen den Laut davon, und ein geflügelter Bote verkündigt das Wort.
Da sprach Paulus: Ich wußte nicht, ihr Brüder, daß er Hoherpriester ist, denn es steht geschrieben: »Den Obersten deines Volkes sollst du nicht schmähen.«
Trotzdem beflecken auch diese in gleicher Weise mit ihren Träumereien das Fleisch, verachten die Herrschaft und lästern die Majestäten.
Auch wer seinem Vater oder seiner Mutter flucht, soll des Todes sterben.
David aber sprach zu Abisai: Verdirb ihn nicht! Denn wer hat jemals seine Hand an den Gesalbten des HERRN gelegt und ist ungestraft geblieben?
allermeist die, welche aus Begierde nach Befleckung dem Fleische nachlaufen und die Herrschaft verachten. Verwegen, frech, wie sie sind, fürchten sie sich nicht, die Majestäten zu lästern,
Darum möge jeder Fromme dich bitten zur Zeit, da es zu erlangen ist; denn bei großer Wasserflut gelangt man nicht mehr dazu.
Von David. Dir will ich danken von ganzem Herzen, vor den Göttern will ich dir lobsingen!
Aber darnach schlug ihm sein Herz, daß er den Zipfel von Sauls Rock abgeschnitten hatte;
Und David sprach zu Saul: Warum folgst du den Worten der Leute, welche sagen: Siehe, David sucht dein Unglück?