2. Mose 22:22
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Wirst du sie dennoch bedrücken und sie schreien zu mir, so werde ich ihr Schreien gewiß erhören,
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The laws of this chapter relate, I. To the eighth commandment, concerning theft (Exo 22:1-4), trespass by cattle (Exo 22:5), damage by fire (Exo 22:6), trusts (Exo 22:7-13), borrowing cattle (Exo 22:14, Exo 22:15), or money (Exo 22:25-27). II. To the seventh commandment. Against fornication (Exo 22:16, Exo 22:17), bestiality (Exo 22:19). III. To the first table, forbidding witchcraft (Exo 22:18), idolatry (Exo 22:20). Commanding to offer the firstfruits (Exo 22:29, Exo 22:30). IV. To the poor (Exo 22:21-24). V. To the civil government (Exo 22:28). VI. To the peculiarity of the Jewish nation (Exo 22:31).
Quelle öffnen ↗22:22-23 The widow, the orphan, and the foreigner were in a helpless and economically disadvantaged position. God, by his protective stance toward these persons, demonstrated that he does not value people on the basis of their power or wealth, the standards accepted by most humans. Instead, God values people because they share his image (Gen 1:27).
Quelle öffnen ↗Ursprache
Die hebräischen und griechischen Wörter hinter dieser Stelle, mit Strong-Nummern — von openscriptures (CC BY-SA).
Querverweise
Andere Stellen, die die Gemeinschaft am häufigsten mit dieser verbindet. Zum Lesen antippen.
Du sollst das Recht des Fremdlings und des Waisleins nicht beugen und sollst das Kleid der Witwe nicht zum Pfande nehmen.
Lernet Gutes tun, erforschet das Recht, bestrafet den Gewalttätigen, schaffet den Waislein Recht, führet die Sache der Witwe!
Deine Vorgesetzten sind Widerspenstige und Diebsgesellen; sie nehmen alle gern Geschenke und jagen nach Belohnung; der Waise schaffen sie nicht Recht, und der Witwen Sache kommt nicht vor sie.
Verflucht sei, wer das Recht des Fremdlings, des Waisleins und der Witwe beugt! Und alles Volk soll sagen: Amen!
bedrücket Witwen und Waisen nicht, auch nicht den Fremdling und den Armen, und denke keiner etwas Arges in seinem Herzen wider seinen Bruder!
Der da Recht schafft dem Waislein und der Witwe und die Fremdlinge lieb hat, daß er ihnen Speise und Kleider gebe.
Reine und makellose Frömmigkeit vor Gott dem Vater ist es, Waisen und Witwen in ihrer Trübsal zu besuchen und sich von der Welt unbefleckt zu erhalten.
Man hat in dir Vater und Mutter verachtet, man hat in deiner Mitte dem Fremdling Gewalt angetan, man hat in dir Witwen und Waisen bedrängt.
womit sie die Armen vom Rechtswege verdrängen und die Unterdrückten meines Volkes ihres Rechtes berauben; damit die Witwen ihre Beute seien und sie die Waisen plündern können.