2. Mose 19:9
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Da sprach der HERR zu Mose: Siehe, ich will in einer dicken Wolke zu dir kommen, daß das Volk meine Worte höre, die ich mit dir rede, und auch dir ewiglich glaube. Und Mose verkündigte dem HERRN die Rede des Volkes.
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Here, I. God intimates to Moses his purpose of coming down upon mount Sinai, in some visible appearance of his glory, in a thick cloud (Exo 19:9); for he said that he would dwell in the thick darkness (Ch2 6:1), and make this his pavilion (Psa 18:11), holding back the face of his throne when he set it upon mount Sinai, and spreading a cloud upon it, Job 26:9. This thick cloud was to prohibit curious enquiries into things secret, and to command an awful adoration of that which was revealed. God would come down in the sight of all the people (Exo 19:11); though they should see no manner of similitude, yet they should see so much as would convince them that God was among them of a truth. And so high was the top of mount Sinai that it is supposed that not only the camp of Israel, but even the countries about, might discern some extraordinary appearance of glory upon it, which would strike a terror upon them. It seems also to have been particularly intended to put an honour upon Moses: That they may hear when I speak with thee, and believe thee for ever, Exo 19:9. Thus the correspondence was to be first settled by a sensible appearance of the divine glory, which was afterwards to be carried on more silently by the ministry of Moses. In like manner, the Holy Ghost descended visibly upon Christ at his baptism, and all that were present heard God speak to him (Mat 3:17), that afterwards, without the repetition of such visible tokens, they might believe him. So likewise the Spirit descended in cloven tongues upon the apostles (Act 2:3), that they might be believed. Observe, When the people had declared themselves willing to obey the voice of God, then God promised they should hear his voice; for, if any man be resolved to do his will, he shall know it, Joh 7:17. II. He orders Mo…
Quelle öffnen ↗19:9 See also Deut 4:12, 33.
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Er hat dich vom Himmel her seine Stimme hören lassen, daß er dich unterwiese; und auf Erden hat er dir sein großes Feuer gezeigt, und du hast seine Worte aus dem Feuer gehört.
Als nun der dritte Tag kam und es noch frühe war, erhob sich ein Donnern und Blitzen und eine dicke Wolke auf dem Berg und der Ton einer sehr starken Posaune. Da erschrak das ganze Volk, das im Lager war.
Als nun Israel die große Hand sah, die der HERR an den Ägyptern bewiesen hatte, fürchtete das Volk den HERRN, und sie glaubten dem HERRN und seinem Knecht Mose.
Wolken und Dunkel sind um ihn her, Gerechtigkeit und Recht sind seines Thrones Feste.
Als er noch redete, siehe, da überschattete sie eine lichte Wolke, und siehe, eine Stimme aus der Wolke sprach: Dies ist mein lieber Sohn, an welchem ich Wohlgefallen habe; auf den sollt ihr hören!
Und das Volk stand von ferne; Mose aber machte sich hinzu in das Dunkel, darinnen Gott war.
Siehe, er kommt mit den Wolken, und jedes Auge wird ihn sehen, auch die, welche ihn durchstochen haben, und es werden sich seinetwegen an die Brust schlagen alle Geschlechter der Erde! Ja, Amen.
Und eine Wolke kam, die überschattete sie, und eine Stimme kam aus der Wolke: Dies ist mein geliebter Sohn; auf ihn sollt ihr hören!
Und die Hauptstadt Ephraims ist Samaria, und das Haupt Samarias ist der Sohn Remaljas. Glaubet ihr nicht, so bleibet ihr nicht!
Wer euch hört, der hört mich, und wer euch verwirft, der verwirft mich; wer aber mich verwirft, der verwirft den, der mich gesandt hat.