2. Mose 16:4
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Da sprach der HERR zu Mose: Siehe, ich will euch Brot vom Himmel regnen lassen; dann soll das Volk hinausgehen und täglich sammeln, was es bedarf, damit ich erfahre, ob es in meinem Gesetze wandeln wird oder nicht.
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Auszüge aus veröffentlichten Kommentaren, die die Auslegung untermauern.
This chapter gives us an account of the victualling of the camp of Israel. I. Their complaint for want of bread (Exo 16:1-3). II. The notice God gave them beforehand of the provision he intended to make for them (Exo 16:4-12). III. The sending of the manna (Exo 16:13-15). IV. The laws and orders concerning the manna. 1. That they should gather it daily for their daily bread (Exo 16:16-21). 2. That they should gather a double portion on the sixth day (Exo 16:22-26). 3. That they should expect none on the seventh day (Exo 16:27-31). 4. That they should preserve a pot of it for a memorial (Exo 16:32, etc.).
Quelle öffnen ↗16:4-5 These are the Lord’s instructions for gathering the food that he would provide in the wilderness. Enough was provided for each day, with a double amount provided on the sixth day so that the people would not have to gather any on the Sabbath (see 16:21-30). The Israelites thus observed the Sabbath even before it was codified in the Decalogue. We instinctively resist a style of life in which it is necessary to depend on God each day to supply our needs. We wish to have supplies in advance so that we can feel independent. God was training the people for a life of faith (cp. Matt 6:11).
Quelle öffnen ↗Querverweise
Andere Stellen, die die Gemeinschaft am häufigsten mit dieser verbindet. Zum Lesen antippen.
und sie haben alle dieselbe geistliche Speise gegessen und alle denselben geistlichen Trank getrunken;
Gedenke auch des ganzen Weges, durch den der HERR, dein Gott, dich geleitet hat diese vierzig Jahre lang in der Wüste, daß er dich demütigte und versuchte, auf daß kundwürde, was in deinem Herzen ist, ob du seine Gebote halten würdest oder nicht.
der dich in der Wüste mit Manna speiste, von welchem deine Väter nichts wußten, auf daß er dich demütigte und auf die Probe stellte, um dir hernach wohlzutun;
Er aber schrie zum HERRN, und der HERR zeigte ihm ein Holz, das warf er ins Wasser, da ward das Wasser süß. Daselbst legte er ihnen Pflicht und Recht vor, und daselbst versuchte er sie und sprach:
Sie forderten; da ließ er Wachteln kommen und sättigte sie mit Himmelsbrot.
Gib uns heute unser tägliches Brot.
Brot vom Himmel hast du ihnen gegeben, als sie hungerten, und Wasser aus dem Felsen hast du für sie hervorgebracht, als sie dürsteten, und du hast ihnen befohlen, hineinzugehen und das Land einzunehmen, darüber du deine Hand erhoben hattest, es ihnen zu geben.
Denn es bestand eine königliche Verordnung über sie, und es war eine bestimmte Gebühr für die Sänger festgesetzt, für jeden Tag.
Gefällt es euch aber nicht, dem HERRN zu dienen, so erwählet euch heute, welchem ihr dienen wollt: den Göttern, denen eure Väter jenseits des Stromes gedient haben, oder den Göttern der Amoriter, in deren Land ihr wohnt; ich aber und mein Haus, wir wollen dem HERRN dienen!
Falschheit und Lügenwort entferne von mir; Armut und Reichtum gib mir nicht, nähre mich mit dem mir beschiedenen Brot,