2. Mose 11:2
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So sage nun zum Volk, daß ein jeder von seinem Nächsten und eine jede von ihrer Nachbarin silberne und goldene Geschirre fordere.
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In this way Jehovah would overcome the resistance of Pharaoh; and even more than that, for Moses was to tell the people to ask the Egyptians for articles of silver and gold, for Jehovah would make them willing to give. The renown acquired by Moses through his miracles in Egypt would also contribute to this. (For the discussion of this subject, see Exo 3:21-22.) The communication of these instructions to the people is not expressly mentioned; but it is referred to in Exo 12:35-36, as having taken place.
Quelle öffnen ↗Pharaoh had told Moses to get out of his presence (Exo 10:28), and Moses had promised this should be the last time he would trouble him, yet he resolves to say out what he had to say, before he left him; accordingly, we have in this chapter, I. The instructions God had given to Moses, which he was now to pursue (Exo 11:1, Exo 11:2), together with the interest Israel and Moses had in the esteem of the Egyptians (Exo 11:3). II. The last message Moses delivered to Pharaoh, concerning the death of the firstborn (Exo 11:4-8). III. A repetition of the prediction of Pharaoh's hardening his heart (Exo 11:9), and the event answering to it (Exo 11:10).
Quelle öffnen ↗Ursprache
Die hebräischen und griechischen Wörter hinter dieser Stelle, mit Strong-Nummern — von openscriptures (CC BY-SA).
Querverweise
Andere Stellen, die die Gemeinschaft am häufigsten mit dieser verbindet. Zum Lesen antippen.
sondern ein jedes Weib soll von ihrer Nachbarin und Hausgenossin silberne und goldene Geschirre und Kleider fordern; die sollt ihr auf eure Söhne und Töchter legen und Ägypten berauben.
Ein Psalm Davids. Dem HERRN gehört die Erde und was sie erfüllt, der Erdboden und die darauf wohnen;
Mein ist das Silber, und mein ist das Gold, spricht der HERR der Heerscharen.
Was ein guter Mensch hinterläßt, geht über auf Kindeskinder; das Vermögen des Sünders aber wird für den Gerechten aufgespart.
Habe ich nicht Macht, mit dem Meinen zu tun, was ich will? Oder siehst du darum scheel, daß ich so gütig bin?
Aber sie ließ er ausziehen mit Silber und Gold, und es war kein Strauchelnder unter ihren Stämmen.
Da sprach ich zu ihnen: Wer Gold hat, der reiße es ab! Da gaben sie mir's, und ich warf es ins Feuer; daraus ist das Kalb geworden!
So hat Gott eurem Vater die Herde entwendet und sie mir gegeben.
Es kamen aber die Männer samt den Frauen, alle die willigen Herzens waren, und brachten Nasenringe, Ohrringe, Fingerringe, Armbänder und allerlei goldene Geräte; alle, die dem HERRN Gold zum Webopfer brachten.