Hosea 2:8
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Darum siehe, ich will ihren Weg mit Dornen verzäunen und mit einer Mauer versperren, daß sie ihren Pfad nicht mehr finden soll.
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The scope of this chapter seems to be much the same with that of the foregoing chapter, and to point at the same events, and the causes of them. As there, so here, I. God, by the prophet, discovers sin to them, and charges it home upon them, the sin of their idolatry, their spiritual whoredom, their serving idols and forgetting God and their obligations to him (Hos 2:1, Hos 2:2, Hos 2:5, Hos 2:8). II. He threatens to take away from them that plenty of all good things with which they had served their idols, and to abandon them to ruin without remedy (Hos 2:3, Hos 2:4, Hos 2:6, Hos 2:7, Hos 2:9-13). III. Yet he promises at last to return in ways of mercy to them for his own sake (Hos 2:14), to restore them to their former plenty (Hos 2:15), to cure them of their inclination to idolatry (Hos 2:16, Hos 2:17), to renew his covenant with them (Hos 2:18-20), and to bless them with all good things (Hos 2:21-23).
Quelle öffnen ↗2:8 She doesn’t realize (literally she doesn’t know): Israel needs to know God personally and experientially. Had the Israelites known the Lord in this way, they would have realized that every good thing in their lives came from him, not from the baals.
Quelle öffnen ↗Ursprache
Die hebräischen und griechischen Wörter hinter dieser Stelle, mit Strong-Nummern — von openscriptures (CC BY-SA).
Querverweise
Andere Stellen, die die Gemeinschaft am häufigsten mit dieser verbindet. Zum Lesen antippen.
Ein Ochs kennt seinen Besitzer, ein Esel die Krippe seines Herrn; Israel kennt ihn nicht, mein Volk unterscheidet nicht.
Sie haben Könige eingesetzt ohne meinen Willen, Fürsten, ohne daß ich es wußte; aus ihrem Silber und Gold haben sie sich Götzen gemacht, zu dem Zwecke, daß sie sich selbst zu Grunde richteten.
Unzucht, Wein und Most rauben den Verstand.
Und nun fahren sie fort zu sündigen und gießen sich Bilder aus ihrem Silber, Götzen nach ihrer Erfindung, allesamt ein Machwerk von Künstlern; von ihnen sagen sie, die opfernden Menschen: »Man soll die Kälber küssen!«
Und gleichwie sie Gott nicht der Anerkennung würdigten, hat Gott auch sie dahingegeben in unwürdigen Sinn, zu verüben, was sich nicht geziemt,
Darum opfert er auch seinem Netz und räuchert seinem Garn; denn ihnen verdankt er seine fetten Bissen und seine kräftige Nahrung.
und zogen hinaus aufs Feld und lasen ihre Weinberge ab und kelterten und feierten ein Erntefest und gingen in ihres Gottes Haus und aßen und tranken und fluchten dem Abimelech.
sonst werde ich sie nackt ausziehen und sie hinstellen, wie sie war am Tage ihrer Geburt, und sie der Wüste gleichmachen, einem dürren Land, und sie sterben lassen vor Durst!
sondern du hast dich über den Herrn des Himmels erhoben; und man hat die Gefäße seines Hauses vor dich gebracht, und du und deine Gewaltigen, deine Frauen und Nebenfrauen haben Wein daraus getrunken, und du hast die silbernen und goldenen, ehernen, eisernen, hölzernen und steinernen Götzen gepriesen, die weder sehen noch hören noch verstehen; den Gott aber, in dessen Hand dein Odem und alle deine Wege sind, hast du nicht verherrlicht!
Die Kinder lesen Holz zusammen, und die Väter zünden das Feuer an, die Frauen aber kneten Teig, um der Himmelskönigin Kuchen zu backen; und fremden Göttern gießen sie Trankopfer aus, um mich zu ärgern.