Hosea 2:11
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Darum will ich mein Korn zurücknehmen zu seiner Zeit und meinen Most zu seiner Frist und will ihr meine Wolle und meinen Flachs, womit sie ihre Blöße deckt, entziehen.
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The scope of this chapter seems to be much the same with that of the foregoing chapter, and to point at the same events, and the causes of them. As there, so here, I. God, by the prophet, discovers sin to them, and charges it home upon them, the sin of their idolatry, their spiritual whoredom, their serving idols and forgetting God and their obligations to him (Hos 2:1, Hos 2:2, Hos 2:5, Hos 2:8). II. He threatens to take away from them that plenty of all good things with which they had served their idols, and to abandon them to ruin without remedy (Hos 2:3, Hos 2:4, Hos 2:6, Hos 2:7, Hos 2:9-13). III. Yet he promises at last to return in ways of mercy to them for his own sake (Hos 2:14), to restore them to their former plenty (Hos 2:15), to cure them of their inclination to idolatry (Hos 2:16, Hos 2:17), to renew his covenant with them (Hos 2:18-20), and to bless them with all good things (Hos 2:21-23).
Quelle öffnen ↗2:11 From the context (2:13, 16-17), as well as from similar passages in Isa 1:12-17 and Amos 5:21-24, it seems clear that the Israelites had defiled the legitimate festivals, new moon celebrations, and Sabbath days by combining worship of the Lord with worship of the Canaanite fertility god, Baal. God rejects such syncretism (mixing of different faiths) and declared that he would remove these unholy days from Israel’s calendar.
Quelle öffnen ↗Ursprache
Die hebräischen und griechischen Wörter hinter dieser Stelle, mit Strong-Nummern — von openscriptures (CC BY-SA).
Querverweise
Andere Stellen, die die Gemeinschaft am häufigsten mit dieser verbindet. Zum Lesen antippen.
Ich hasse, ich verachte eure Feste und mag eure Festversammlungen nicht riechen!
die ihr sagt: »Wann will doch der Neumond vorübergehen, daß wir Getreide verkaufen, und der Sabbat, daß wir Korn feilbieten und das Epha verkleinern und den Schekel steigern und die Waage fälschen können,
Also will ich in den Städten Judas und auf den Gassen Jerusalems das Jubel und Freudengeschrei, die Stimme des Bräutigams und der Braut zum Verstummen bringen; denn das Land soll verwüstet werden!
Denn also hat der HERR der Heerscharen, der Gott Israels, gesprochen: Siehe, ich will an diesem Ort, vor euren Augen und in euren Tagen, zum Schweigen bringen die Stimme der Freude und die Stimme der Wonne, die Stimme des Bräutigams und die Stimme der Braut!
Denn wie Dornen vom Feuer und wie guter Wein von den Trinkern, so werden sie verschlungen wie Stoppeln, die ganz dürre sind.
Denn die Kinder Israel werden viele Tage ohne König bleiben und ohne Fürsten, auch ohne Opfer, ohne Bildsäule, ohne priesterliches Schulterkleid und ohne Hausgötzen.
An jenem Tage werden ihre Tempellieder zu Geheul werden, spricht Gott, der HERR; man wird allenthalben viele Leichname hinwerfen ohne Sang und Klang!
Also will ich deinem lauten Gesang ein Ende machen, und dein Saitenspiel soll hinfort nicht mehr gehört werden.
und will daselbst verstummen lassen das Jubel und Freudengeschrei, die Stimme des Bräutigams und der Braut; keine Mühle soll mehr klappern und die Lampe nicht mehr leuchten;
Ferner setzte Jerobeam ein Fest an, am fünfzehnten Tag des achten Monats, wie das Fest in Juda, und opferte auf dem Altar. Also tat er in Bethel, indem er den Kälbern opferte, die er gemacht hatte, und er bestellte zu Bethel die Priester der Höhen, die er gemacht hatte.