Hosea 13:13
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Geburtswehen werden ihn ankommen; er ist ein unverständiges Kind; denn zur rechten Zeit stellt er sich nicht ein zur Geburt!
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The same strings, though generally unpleasing ones, are harped upon in this chapter that were in those before. People care not to be told either of their sin or of their danger by sin; and yet it is necessary, and for their good, that they should be told of both, nor can they better hear of either than from the word of God and from their faithful ministers, while the sin may be repented of and the danger prevented. Here, I. The people of Israel are reproved and threatened for their idolatry (Hos 13:1-4). II. They are reproved and threatened for their wantonness, pride, and luxury, and other abuses of their wealth and prosperity (Hos 13:5-8). III. The ruin that is coming upon them for these and all their other sins is foretold as very terrible (Hos 13:12, Hos 13:13, Hos 13:15, Hos 13:16). IV. Those among them that yet retain a respect for their God are here encouraged to hope that he will yet appear for their relief, though their kings and princes, and all their other supports and succours, fail them (Hos 13:9-11, Hos 13:14).
Quelle öffnen ↗13:13 Israel was like a child in the womb who resists being born (literally an unwise son). Incredibly, Israel would rather stay in the womb than receive life from the Lord.
Quelle öffnen ↗Ursprache
Die hebräischen und griechischen Wörter hinter dieser Stelle, mit Strong-Nummern — von openscriptures (CC BY-SA).
Querverweise
Andere Stellen, die die Gemeinschaft am häufigsten mit dieser verbindet. Zum Lesen antippen.
Und sie sprachen zu ihm: Also läßt dir Hiskia sagen: Das ist ein Tag der Not und der Züchtigung und ein Tag der Schmach, wie wenn Kinder bis zur Geburt gekommen sind und keine Kraft da ist zum Gebären.
Sie sind bestürzt; Krämpfe und Wehen ergreifen sie, sie winden sich wie eine Gebärende; einer starrt den andern an, ihre Angesichter sind feuerrot.
Wie ein Weib, das schwanger und dem Gebären nahe ist, sich windet und vor Schmerzen schreit, so waren auch wir, HERR, vor deinem Angesicht:
Sie haben sich verwundert, als sie solches sahen; sie erschraken und flohen davon.
Und sie sprachen zu ihm: So spricht Hiskia: Das ist ein Tag der Not und der Vorwürfe und ein Tag der Schmach; denn die Kinder sind bis zum Durchbruch gekommen, aber da ist keine Kraft zur Geburt!
Wenn sie sagen werden: »Friede und Sicherheit«, dann wird sie das Verderben plötzlich überfallen wie die Wehen eine schwangere Frau, und sie werden nicht entfliehen.
Damaskus ist mutlos geworden; es hat sich zur Flucht gewandt, Zittern hat es befallen, Angst und Wehen haben es ergriffen wie eine, die gebären soll.
Die du jetzt auf dem Libanon wohnst und auf Zedernbäumen nistest, wie wirst du stöhnen, wenn dich Wehen ankommen werden, Krämpfe wie eine, die gebären soll!
Sollte ich bis zur Geburt bringen und doch nicht gebären lassen? spricht der HERR; sollte ich, der ich gebären lasse, die Geburt verhindern? spricht dein Gott.
Der Kluge sieht das Unglück und verbirgt sich; aber die Einfältigen tappen hinein und müssen es büßen.