Hosea 13:11
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Ich gab dir einen König in meinem Zorn und nehme ihn weg in meinem Grimm!
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The same strings, though generally unpleasing ones, are harped upon in this chapter that were in those before. People care not to be told either of their sin or of their danger by sin; and yet it is necessary, and for their good, that they should be told of both, nor can they better hear of either than from the word of God and from their faithful ministers, while the sin may be repented of and the danger prevented. Here, I. The people of Israel are reproved and threatened for their idolatry (Hos 13:1-4). II. They are reproved and threatened for their wantonness, pride, and luxury, and other abuses of their wealth and prosperity (Hos 13:5-8). III. The ruin that is coming upon them for these and all their other sins is foretold as very terrible (Hos 13:12, Hos 13:13, Hos 13:15, Hos 13:16). IV. Those among them that yet retain a respect for their God are here encouraged to hope that he will yet appear for their relief, though their kings and princes, and all their other supports and succours, fail them (Hos 13:9-11, Hos 13:14).
Quelle öffnen ↗13:11 Israel had crowned her kings without consulting the Lord, so now he would take them away in fury.
Quelle öffnen ↗Ursprache
Die hebräischen und griechischen Wörter hinter dieser Stelle, mit Strong-Nummern — von openscriptures (CC BY-SA).
Querverweise
Andere Stellen, die die Gemeinschaft am häufigsten mit dieser verbindet. Zum Lesen antippen.
Ihr aber habt heute euren Gott verworfen, der euch aus all eurem Elend und aus euren Nöten errettet hat, und habt zu ihm gesagt: Setze einen König über uns! Wohlan, so tretet nun vor den HERRN nach euren Stämmen und nach euren Tausendschaften!
Ein treuloses Land erlebt häufigen Fürstenwechsel; wo aber verständige Leute sind, die wissen, was sich gehört, kann einer lange regieren.
Und der HERR sprach zu Samuel: Wie lange trägst du Leid um Saul, den ich doch verworfen habe, daß er nicht mehr König sei über Israel? Fülle dein Horn mit Öl und gehe hin, ich will dich zu Isai, dem Bethlehemiten, senden; denn unter seinen Söhnen habe ich mir einen König ersehen!
Und nun, seht, da ist euer König, den ihr erwählt und begehrt habt; denn siehe, der HERR hat einen König über euch gesetzt!
Dann werden sie bekennen müssen: »Wir haben keinen König mehr, weil wir den HERRN nicht fürchteten; und ein König, was kann der uns helfen?«
Samariens König fährt dahin wie ein Zweig, der auf der Wasserfläche schwimmt;