Hosea 13:10
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Wo ist denn nun dein König, daß er dir helfe in allen deinen Städten, und wo sind deine Richter? Denn du hast ja gesagt: »Gib mir einen König und Fürsten!«
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The same strings, though generally unpleasing ones, are harped upon in this chapter that were in those before. People care not to be told either of their sin or of their danger by sin; and yet it is necessary, and for their good, that they should be told of both, nor can they better hear of either than from the word of God and from their faithful ministers, while the sin may be repented of and the danger prevented. Here, I. The people of Israel are reproved and threatened for their idolatry (Hos 13:1-4). II. They are reproved and threatened for their wantonness, pride, and luxury, and other abuses of their wealth and prosperity (Hos 13:5-8). III. The ruin that is coming upon them for these and all their other sins is foretold as very terrible (Hos 13:12, Hos 13:13, Hos 13:15, Hos 13:16). IV. Those among them that yet retain a respect for their God are here encouraged to hope that he will yet appear for their relief, though their kings and princes, and all their other supports and succours, fail them (Hos 13:9-11, Hos 13:14).
Quelle öffnen ↗13:10 where is your king? When Hoshea’s alliance with Egypt failed (see 12:1), he tried to make peace with Assyria, but he was captured and imprisoned (2 Kgs 17:4). The Israelites had relied on their armies and kings to save them rather than on the Lord, and now there was no one to save them.
Quelle öffnen ↗Ursprache
Die hebräischen und griechischen Wörter hinter dieser Stelle, mit Strong-Nummern — von openscriptures (CC BY-SA).
Querverweise
Andere Stellen, die die Gemeinschaft am häufigsten mit dieser verbindet. Zum Lesen antippen.
Sie haben Könige eingesetzt ohne meinen Willen, Fürsten, ohne daß ich es wußte; aus ihrem Silber und Gold haben sie sich Götzen gemacht, zu dem Zwecke, daß sie sich selbst zu Grunde richteten.
Dann werden sie bekennen müssen: »Wir haben keinen König mehr, weil wir den HERRN nicht fürchteten; und ein König, was kann der uns helfen?«
Und der HERR wird über die ganze Erde König werden. An jenem Tage wird nur ein HERR sein und sein Name nur einer.
Horch! die Stimme des Geschreis der Tochter meines Volkes aus fernem Lande: »Ist denn der HERR nicht in Zion, ist ihr König nicht bei ihr?« Warum haben sie Mich mit ihren Götzenbildern, mit fremden Götzen erzürnt?
Der HERR ist König immer und ewig; die Heiden sind verschwunden aus seinem Land!
denn du bist ihr mächtiger Ruhm und durch deine Huld wird unser Horn erhöht.
Wo sind denn deine Götter, die du dir gemacht hast? Sie sollen sich aufmachen, wenn sie dir zur bösen Zeit helfen können! Denn so viele Städte du hast, Juda, so viele Götter hast du auch!
Als nun ganz Israel hörte, daß Jerobeam wiedergekommen sei, sandten sie hin und beriefen ihn in die Volksversammlung und machten ihn zum König über ganz Israel, und niemand folgte dem Hause Davids als allein der Stamm Juda.
Und doch ist Gott mein König, der von alters her Sieg gab in diesem Land.
ich, der HERR, euer Heiliger, der ich Israel geschaffen habe, euer König.