Daniel 9:7
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Du, Herr, bist im Recht, uns aber treibt es heute die Schamröte ins Gesicht, allen Juden und Bürgern von Jerusalem und dem ganzen Israel, seien sie nah oder fern in allen Ländern, dahin du sie verstoßen hast, weil sie sich an dir vergangen haben.
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Auszüge aus veröffentlichten Kommentaren, die die Auslegung untermauern.
The Seventy Weeks In the first year of Darius the Median, Daniel, by a diligent study of the prophecies of Jeremiah as to the number of years during which Jerusalem must lie desolate (Dan 9:1, Dan 9:2), was led to pour forth a penitential prayer, in which he acknowledges the justice of the divine chastisement which hung over Israel on account of their sins, and entreats the mercy of God in behalf of his people (vv. 3-19). In consequence of this prayer, the angel Gabriel (Dan 9:20-23) must pass over his people and the holy city before the consummation of the kingdom of God.
Quelle öffnen ↗In this chapter we have, I. Daniel's prayer for the restoration of the Jews who were in captivity, in which he confesses sin, and acknowledges the justice of God in their calamities, but pleads God's promises of mercy which he had yet in store for them (v. 1-19). II. An immediate answer sent him by an angel to his prayer, in which, 1. He is assured of the speedy release of the Jews out of their captivity (Dan 9:20-23). And, 2. He is informed concerning the redemption of the world by Jesus Christ (of which that was a type), what should be the nature of it and when it should be accomplished (Dan 9:24-27). And it is the clearest, brightest, prophecy of the Messiah, in all the Old Testament.
Quelle öffnen ↗9:7-14 Lord, you are in the right: God orchestrated the Exile as a judgment on unfaithful Israel (9:11-14). God had given ample warning that it would happen (see Deut 28:36-37, 49-68).
Quelle öffnen ↗Querverweise
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wir müssen uns niederlegen in unserer Schande, und unsere Schmach will uns zudecken; denn wir haben am HERRN, unserm Gott, gesündigt, wir und unsere Väter, von unserer Jugend an bis auf diesen Tag, und haben nicht gehört auf die Stimme des HERRN, unsers Gottes.«
Und der HERR wird euch unter die Völker zerstreuen, und es wird eine geringe Zahl von euch übrigbleiben unter den Heiden, dahin euch der HERR führen wird.
Uns, HERR, treibt es die Schamröte ins Gesicht, unsren Königen, Fürsten und Vätern, daß wir gegen dich gesündigt haben!
Darum hat auch der HERR dafür gesorgt, daß das Unglück über uns kam; denn der HERR, unser Gott, ist gerecht in allen seinen Werken, die er getan hat, da wir seiner Stimme ungehorsam gewesen sind.
Du machst uns zum Sprichwort unter den Heiden, daß die Völker den Kopf über uns schütteln.
Was hattet ihr nun damals für Frucht? Solche, deren ihr euch jetzt schämet; denn das Ende derselben ist der Tod.
Denn siehe, ich lasse das Haus Israel durch alle Völker sichten, wie man mit einem Siebe sichtet; und es soll kein Körnlein auf die Erde fallen!
Zu jener Zeit wird der Herr zum zweitenmal seine Hand ausstrecken, um den Rest seines Volkes loszukaufen, der übriggeblieben ist in Assyrien, Ägypten, Patros, Äthiopien, Elam, Sinear, in Chamat und den Inseln des Meeres.
damit du daran denkest und dich schämest und vor Scham den Mund nicht auftun dürfest, wenn ich dir alles verzeihe, was du getan hast, spricht Gott, der HERR.
Es sollen sich schämen und zuschanden werden, es sollen sich insgesamt beschämt davonmachen alle Götzenverfertiger!