Hesekiel 9:9
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Da antwortete er mir: Die Sünde des Hauses Israel und Juda ist überaus groß! Das Land ist voll Blut und die Stadt voll Unrecht; denn sie sagen: »Der HERR hat das Land verlassen, und der HERR sieht es nicht!«
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Auszüge aus veröffentlichten Kommentaren, die die Auslegung untermauern.
The prophet had, in vision, seen the wickedness that was committed at Jerusalem, in the foregoing chapter, and we may be sure that it was not represented to him worse than really it was; now here follows, of course, a representation of their ruin approaching; for when sin goes before judgments come next. Here is, I. Preparation made of instruments that were to be employed in the destruction of the city (Eze 9:1, Eze 9:2). II. The removal of the Shechinah from the cherubim to the threshold of the temple (Eze 9:3). III. Orders given to one of the persons employed, who is distinguished from the rest, for the marking of a remnant to be preserved from the common destruction (Eze 9:3, Eze 9:4). IV. The warrant signed for the execution of those that were not marked, and the execution begun accordingly (Eze 9:5-7). V. The prophet's intercession for the mitigation of the sentence, and a denial of any mitigation, the decree having now gone forth (Eze 9:8-10). VI. The report made by him that was to mark the pious remnant of what he had done in that matter (Eze 9:11). And this shows a usual method of Providence in the government of the world.
Quelle öffnen ↗9:9-10 The Lord replied that he would fully repay Israel’s sins (but see 9:3-4, 11).
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Und du denkst: »Was weiß Gott! Sollte er hinter dem Dunkel richten?
Da sprach er zu mir: Menschensohn, hast du gesehen, was die Ältesten des Hauses Israel im Finstern tun, ein jeder in seinen Bilderkammern? Denn sie sagen: Der HERR sieht uns nicht, der HERR hat dieses Land verlassen!
Mache Ketten, denn das Land ist ganz mit Blutschulden erfüllt, und die Stadt ist voller Frevel!
Wehe denen, die sich in ein tiefes Versteck verkriechen, ihren Rat vor dem HERRN zu verbergen; die ihre Werke im Finstern vollbringen, die da sprechen: Wer sieht uns, oder wer kennt uns?
Auch vergoß Manasse sehr viel unschuldiges Blut, so daß er Jerusalem damit erfüllte, von einem Ende bis zum andern, abgesehen von seiner Sünde, zu der er Juda verführt hatte, so daß sie taten, was böse war in den Augen des HERRN.
Er spricht in seinem Herzen: »Gott hat es vergessen, er hat sein Angesicht verborgen, er sieht es nie!«
und dann sagen sie: »Der HERR sieht es nicht, und der Gott Jakobs achtet es nicht!«
Sogar an deinen Säumen findet man das Blut armer, unschuldiger Seelen, die du nicht etwa beim Einbruch ertappt hast!
und auch um des unschuldigen Blutes willen, das er vergossen, da er Jerusalem mit unschuldigem Blute erfüllt hatte; darum wollte der HERR nicht vergeben.
auf daß von diesem Geschlecht das Blut aller Propheten gefordert werde, welches seit Erschaffung der Welt vergossen worden ist,