Hesekiel 8:17
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Da sprach er zu mir: Hast du das gesehen, Menschensohn? Ist es dem Hause Juda zu gering, die Greuel zu tun, welche sie hier verüben, daß sie auch das Land mit Frevel erfüllen und mich immer wieder zum Zorn reizen? Und siehe, sie halten grüne Zweige an ihre Nase!
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Auszüge aus veröffentlichten Kommentaren, die die Auslegung untermauern.
God, having given the prophet a clear foresight of the people's miseries that were hastening on, here gives him a clear insight into the people's wickedness, by which God was provoked to bring these miseries upon them, that he might justify God in all his judgments, might the more particularly reprove the sins of the people, and with the more satisfaction foretel their ruin. Here God, in vision, brings him to Jerusalem, to show him the sins that were committed there, though God had begun to contend with them (Eze 8:1-4), and there he sees, I. The image of jealousy set up at the gate of the altar (Eze 8:5, Eze 8:6). II. The elders of Israel worshipping all manner of images in a secret chamber (Eze 8:7-12). III. The women weeping for Tammuz (Eze 8:13, Eze 8:14). IV. The men worshipping the sun (Eze 8:15, Eze 8:16). And then appeals to him whether such a provoking people should have any pity shown them (Eze 8:17, Eze 8:18).
Quelle öffnen ↗8:17-18 The abominations that the Israelites were committing in the Temple complex were tantamount to thumbing (literally putting the twig [or branch] to) their noses at the Lord. This gesture was at least defiant, and possibly vulgar.
Quelle öffnen ↗Querverweise
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Da antwortete er mir: Die Sünde des Hauses Israel und Juda ist überaus groß! Das Land ist voll Blut und die Stadt voll Unrecht; denn sie sagen: »Der HERR hat das Land verlassen, und der HERR sieht es nicht!«
Mache Ketten, denn das Land ist ganz mit Blutschulden erfüllt, und die Stadt ist voller Frevel!
auch werde ich an jenem Tage alle diejenigen strafen, welche über die Schwelle hüpfen, die das Haus ihres Herrn mit gewalttätig und betrügerisch erworbenem Gute füllen.
Wie ein Brunnen sein Wasser quellen läßt, also läßt sie ihre Bosheit quellen; von Gewalttat und Bedrückung hört man in ihr; Leid und Mißhandlung muß ich beständig mitansehen.
Gefällt ihnen ein Feld, so rauben sie es, und wollen sie ein Haus haben, so nehmen sie es weg; sie vergewaltigen den Besitzer samt seinem Hause, den Mann samt seinem Erbteil.
und auch um des unschuldigen Blutes willen, das er vergossen, da er Jerusalem mit unschuldigem Blute erfüllt hatte; darum wollte der HERR nicht vergeben.
Du buhltest mit den Söhnen Ägyptens, deinen Nachbarn, die großes Fleisch hatten, und hast immer mehr Unzucht getrieben, um mich zum Zorn zu reizen.
Da sprach Gott zu Noah: Alles Fleisches Ende ist vor mich gekommen; denn die Erde ist durch sie mit Frevel erfüllt, und siehe, ich will sie samt der Erde vertilgen.
Ihr meinet, der böse Tag sei fern und rücket den Thron der Gewalttat heran!
Ihr habt viele in dieser Stadt umgebracht und habt ihre Gassen mit Erschlagenen gefüllt.