Hesekiel 4:3
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Und du, nimm dir eine eiserne Pfanne und stelle sie wie eine eiserne Mauer zwischen dich und die Stadt und richte dein Angesicht gegen sie, daß sie in Belagerungszustand komme, und du sollst sie belagern. Das soll dem Hause Israel ein Zeichen sein.
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Auszüge aus veröffentlichten Kommentaren, die die Auslegung untermauern.
Ezekiel was now among the captives in Babylon, but they there had Jerusalem still upon their hearts; the pious captives looked towards it with an eye of faith (as Dan 6:10), the presumptuous ones looked towards it with an eye of pride, and flattered themselves with a conceit that they should shortly return thither again; those that remained corresponded with the captives, and, it is likely, bouyed them up with hopes that all would be well yet, as long as Jerusalem was standing in its strength, and perhaps upbraided those with their folly who had surrendered at first; therefore, to take down this presumption, God gives the prophet, in this chapter, a very clear and affecting foresight of the besieging of Jerusalem by the Chaldean army and the calamities which would attend that siege. Two things are here represented to him in vision: - I. The fortifications that should be raised against the city; this is signified by the prophet's laying siege to the portraiture of Jerusalem (Eze 4:1-3) and laying first on one side and then on the other side before it (Eze 4:4-8). II. The famine that should rage within the city; this is signified by his eating very coarse fare, and confining himself to a little of it, so long as this typical representation lasted (Eze 4:9-17).
Quelle öffnen ↗4:3 The prophet was to take on the role of God in this dramatic scene. The iron griddle set up between him and the city showed that Jerusalem had cut itself off from God. Meanwhile, the prophet was to turn his face aggressively toward the city, showing that God’s attention had not flagged but that he was implacably determined to destroy Jerusalem in the coming siege.
Quelle öffnen ↗Querverweise
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Du sollst es vor ihren Augen auf die Schulter nehmen und es in der Finsternis hinaustragen. Verhülle aber dein Angesicht, daß du das Land nicht sehest; denn ich habe dich zum Zeichen gemacht für das Haus Israel.
Da sprach der HERR: Gleichwie mein Knecht Jesaja unbekleidet und barfuß einhergegangen ist drei Jahre lang, als Zeichen und Warnung für Ägypten und Äthiopien,
Siehe, ich und die Kinder, die mir der HERR gegeben hat, wir sind Zeichen und Warnungen für Israel von dem HERRN der Heerscharen, der auf dem Berge Zion wohnt.
Sage: Ich bin für euch ein Wahrzeichen! Wie ich getan habe, so soll es ihnen gehen! In die Verbannung, in die Gefangenschaft müssen sie wandern!
Und Gott gab sein Zeugnis dazu mit Zeichen und Wundern und mancherlei Kraftwirkungen und Austeilungen des heiligen Geistes nach seinem Willen.
Ist aber dein Speisopfer in der Pfanne bereitet, so soll es von ungesäuertem Semmelmehl sein, mit Öl gemengt;
Und es geschah, daß Jerusalem eingenommen wurde. Im neunten Jahre Zedekias, des Königs von Juda, im zehnten Monat, war der babylonische König Nebukadnezar mit seinem ganzen Heer gen Jerusalem gekommen und hatte die Belagerung begonnen;
Und Simeon segnete sie und sprach zu Maria, seiner Mutter: Siehe, dieser ist gesetzt zum Fall und zum Auferstehen vieler in Israel und zu einem Zeichen, dem widersprochen wird