Hesekiel 3:15
Eine verständliche Vertiefung zu diesem Vers. Kapitel lesen →
Und ich kam zu den Gefangenen nach Tel-Abib, zu denen, die am Flusse Kebar wohnen, und da sie dort saßen, setzte ich mich auch dorthin und war sieben Tage lang in Staunen versunken unter ihnen.
Kommentare
Auszüge aus veröffentlichten Kommentaren, die die Auslegung untermauern.
In this chapter we have the further preparation of the prophet for the work to which God called him. I. His eating the roll that was presented to him in the close of the foregoing chapter (Eze 3:1-3). II. Further instructions and encouragements given him to the same purport with those in the foregoing chapter (Eze 3:4-11). III. The mighty impulse he was under, with which he was carried to those that were to be his hearers (Eze 3:12-15). IV. A further explication of his office and business as a prophet, under the similitude of a watchman (Eze 3:16-21). V. The restraining and restoring of the prophet's liberty of speech, as God pleased (Eze 3:22-27).
Quelle öffnen ↗3:15 The exact location of Tel-abib in Babylonia has not been determined. • As one of the exiles, Ezekiel was overwhelmed by the prospect of this fearsome judgment. As with Job’s counselors, no words were possible at first, and he sat silently for seven days (see Job 2:13).
Quelle öffnen ↗Ursprache
Die hebräischen und griechischen Wörter hinter dieser Stelle, mit Strong-Nummern — von openscriptures (CC BY-SA).
Querverweise
Andere Stellen, die die Gemeinschaft am häufigsten mit dieser verbindet. Zum Lesen antippen.
Dann setzten sie sich zu ihm auf den Erdboden sieben Tage und sieben Nächte lang, und keiner redete ein Wort zu ihm; denn sie sahen, daß der Schmerz sehr groß war.
An den Strömen Babels saßen wir und weinten, wenn wir Zions gedachten.
Als sie nun zur Tenne Atad kamen, welche jenseits des Jordan liegt, hielten sie daselbst eine große und feierliche Totenklage; denn er veranstaltete für seinen Vater eine siebentägige Trauer.
Es begab sich im dreißigsten Jahre, am fünften Tage des vierten Monats, als ich unter den Gefangenen war am Flusse Kebar, daß sich der Himmel öffnete und ich Erscheinungen Gottes sah.
Als ich das hörte, erzitterte mein Leib; ob dieser Stimme erbebten meine Lippen; Fäulnis drang in mein Gebein, und meine Füße zitterten, denn sollte ich ruhig sein können am Tage der Not, da gegen das Volk heranzieht, der es angreifen will?
An die Propheten: Gebrochen ist mein Herz in meiner Brust, es schlottern alle meine Gebeine, ich bin wie ein Betrunkener, wie ein Mann, der vom Wein überwältigt wurde, wegen des HERRN und wegen seiner heiligen Worte.
Und die Cherubim erhoben sich. Es war das lebendige Wesen, welches ich am Flusse Kebar gesehen hatte.
Als ich mich nun aufgemacht hatte und in das Tal hinausgegangen war, siehe, da stand daselbst die Herrlichkeit des HERRN, gleich der Herrlichkeit, welche ich bei dem Flusse Kebar gesehen hatte. Da fiel ich auf mein Angesicht nieder;
Und sein Anblick war wie der Anblick, welchen ich sah, als ich kam, da die Stadt zerstört wurde. Die Erscheinung glich derjenigen, welche ich am Flusse Kebar gesehen hatte. Und ich fiel nieder auf mein Angesicht.