Hesekiel 39:18
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Das Fleisch der Helden sollt ihr essen und das Blut der Fürsten der Erde trinken: Widder, Lämmer, Böcke und Ochsen, welche alle zu Basan gemästet worden sind.
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This chapter continues and concludes the prophecy against Gog and Magog, in whose destruction God crowns his favour to his people Israel, which shines very brightly after the scattering of that black cloud in the close of this chapter. Here is, I. An express prediction of the utter destruction of Gog and Magog, agreeing with what we had before (Eze 39:1-7). II. An illustration of the vastness of that destruction, in three consequences of it: the burning of their weapons (Eze 39:8-10), the burning of their slain (Eze 39:11-16), and the feasting of the fowls with the dead bodies of those that were unburied (Eze 39:17-22). III. A declaration of God's gracious purposes concerning his people Israel, in this and his other providences concerning them, and a promise of further mercy that he had yet in store for them (Eze 39:23-29).
Quelle öffnen ↗39:18-20 In most sacrificial feasts, humans dined on slaughtered animals. This feast would allow animals to dine on slaughtered humans as though they were rams, lambs, goats, and bulls. This reversal of the great messianic banquet (Isa 25:6) features the enemies of God as the menu rather than as the invited guests.
Quelle öffnen ↗Querverweise
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Sei nicht fern von mir! Denn Not ist nahe, und kein Retter ist da.
Ich führe sie wie Lämmer zur Schlachtbank hinab, wie Widder samt den Böcken.
Und ich will dich samt allen Fischen deiner Ströme in die Wüste schleudern, daß du auf dem Felde liegen bleibst. Man wird dich weder zusammenlesen noch begraben, sondern ich will dich den Tieren des Feldes und den Vögeln des Himmels zur Speise geben!
Stecht alle ihre Farren nieder und führt sie zur Schlachtbank hinab! Wehe ihnen; denn ihr Tag ist gekommen, die Zeit ihrer Heimsuchung!
Hört dieses Wort, ihr Kühe von Basan auf dem Berge von Samaria, die ihr die Geringen bedrückt und die Armen mißhandelt und zu euren Herren sagt: Gib her, daß wir zechen!
So wahr ich lebe, spricht Gott, der HERR, weil meine Schafe zum Raube und allen wilden Tieren des Feldes zur Speise geworden sind, weil sie keinen Hirten haben und meine Hirten meinen Schafen nicht nachfragen, weil sie nur sich selbst und nicht meine Schafe weiden,
Butter von den Kühen und Milch von den Schafen, samt dem Fette der Lämmer und Widder, der Stiere Basans und der Böcke, mit dem allerbesten Weizen; und du trankest lauter Traubenblut.
Für deinen Tempel zu Jerusalem werden dir Könige Gaben bringen.
Und die übrigen wurden getötet mit dem Schwert, das aus dem Munde dessen hervorgeht, der auf dem Pferde sitzt, und alle Vögel sättigten sich von ihrem Fleisch.
Und zu euch, meinen Schafen, spricht Gott, der HERR: Seht, ich will richten zwischen den einzelnen Schafen, zwischen den Widdern und Böcken.