Hesekiel 34:2
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Menschensohn, weissage wider die Hirten Israels, weissage und sprich zu ihnen, den Hirten: So spricht Gott, der HERR: Wehe den Hirten Israels, die sich selbst weiden! Sollen die Hirten nicht die Herde weiden?
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The iniquities and calamities of God's Israel had been largely and pathetically lamented before, in this book. Now in this chapter the shepherds of Israel, their rulers both in church and state, are called to an account, as having been very much accessory to the sin and ruin of Israel, by their neglecting to do the duty of their place. Here is, I. A high charge exhibited against them for their negligence, their unskillfulness, and unfaithfulness in the management of public affairs (Eze 34:1-6 and Eze 34:8). II. Their discharge from their trust, for their insufficiency and treachery (Eze 34:7-10). III. A gracious promise that God would take care of his flock, though they did not, and that it should not always suffer as it had done by their mal-administrations (Eze 34:11-16). IV. Another charge exhibited against those of the flock that were fat and strong, for the injuries they did to those that were weak and feeble (Eze 34:17-22). V. Another promise that God would in the fulness of time send the Messiah, to be the great and good Shepherd of the sheep, who should redress all grievances and set every thing to rights with the flock (Eze 34:23-31).
Quelle öffnen ↗34:2-6 What sorrow awaits you shepherds: Israel’s leaders had not taken care of the weak or gone looking for those who had wandered away and were lost. They had pursued their own interests, feeding themselves at their flock’s expense. They ruled the sheep with harshness and cruelty, recalling how the Egyptians treated the Israelites in Moses’ time (Exod 1:13-14). The neglect and abuse of these cruel shepherds had scattered the Lord’s flock across the face of the earth.
Quelle öffnen ↗Ursprache
Die hebräischen und griechischen Wörter hinter dieser Stelle, mit Strong-Nummern — von openscriptures (CC BY-SA).
Querverweise
Andere Stellen, die die Gemeinschaft am häufigsten mit dieser verbindet. Zum Lesen antippen.
Wehe den Hirten, welche die Schafe meiner Weide verderben und zerstreuen! spricht der HERR.
ich will euch Hirten nach meinem Herzen geben, die sollen euch weiden mit Kenntnis und Verstand.
Er wird seine Herde weiden wie ein Hirte; in seinen Arm wird er die Lämmer nehmen und sie an seinem Busen tragen; die Schafmütter wird er sorgsam führen.
Die Hirten sind töricht gewesen, sie haben den HERRN nicht gesucht. Darum hatten sie kein Gelingen, und ihre ganze Herde ist zerstreut.
Und aus Habsucht werden sie euch mit betrügerischen Worten ausbeuten; aber das Urteil über sie ist von alters her nicht müßig, und ihr Verderben schlummert nicht.
Denn solche dienen nicht dem Herrn Jesus Christus, sondern ihrem eigenen Bauch, und durch gleisnerische Reden und schöne Worte verführen sie die Herzen der Arglosen.
Denn das weiß ich, daß nach meinem Abschied räuberische Wölfe zu euch kommen werden, die der Herde nicht schonen;
Ihr entheiliget mich bei meinem Volke für einige Hände voll Gerste und für etliche Bissen Brot, um Seelen zu töten, welche nicht sterben sollten, und Seelen am Leben zu erhalten, welche nicht leben sollten, indem ihr mein Volk anlüget, das euren Lügen Gehör schenkt!
Wehe dem nichtsnutzigen Hirten, der die Herde verläßt! Ein Schwert komme über seinen Arm und über sein rechtes Auge! Sein Arm müsse gänzlich verdorren und sein rechtes Auge völlig erlöschen!
Darum bezeuge ich euch am heutigen Tage, daß ich rein bin von aller Blut.