Hesekiel 30:24
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Dagegen will ich dem König von Babel die Arme stärken und ihm mein Schwert in die Hand geben; aber die Arme des Pharao will ich brechen, daß er vor ihm stöhne wie ein zu Tode Verwundeter.
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In this chapter we have, I. A continuation of the prophecy against Egypt, which we had in the latter part of the foregoing chapter, just before the desolation of that once flourishing kingdom was completed by Nebuchadnezzar, in which is foretold the destruction of all her allies and confederates, all her interests and concerns, and the several steps which the king of Babylon should take in pushing on this destruction (v. 1-19). II. A repetition of a former prophecy against Egypt, just before the desolation of it begun by their own bad conduct, which gradually weakened them and prepared the way for the king of Babylon (Eze 30:20-26). It is all much to the same purport with what we had before.
Quelle öffnen ↗30:24-26 While disabling Pharaoh (30:22), the Lord would strengthen the arms of Babylon’s king, increasing the already uneven nature of the contest. The fate of the forthcoming battle of the superpowers rested entirely in the Lord’s hands, and he had already determined its outcome. Nebuchadnezzar clashed with the Egyptians on a number of occasions, ending with victory in 567 BC.
Quelle öffnen ↗Ursprache
Die hebräischen und griechischen Wörter hinter dieser Stelle, mit Strong-Nummern — von openscriptures (CC BY-SA).
Querverweise
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Ja, die Arme des Königs von Babel will ich stärken, dem Pharao aber werden die Arme sinken. Und man wird erfahren, daß ich der HERR bin, wenn ich dem König von Babel mein Schwert in die Hand gebe, daß er es über Ägyptenland ausstrecke.
auch ihr Kuschiten, die mein Schwert verwundet hat.
Ich bin der HERR und sonst ist keiner; denn außer mir ist kein Gott. Ich habe dich gegürtet, ehe du mich gekannt hast,
Also spricht der HERR zu Kores, seinem Gesalbten, dessen rechte Hand ich ergriffen habe, um Völker vor ihm niederzuwerfen und die Lenden der Könige zu entgürten, um die Türen vor seinem Angesicht aufzutun und die Tore, damit sie nicht geschlossen bleiben:
Denn sie alle wollten uns furchtsam machen und dachten: Ihre Hände werden schon ablassen von dem Werk, und es wird nicht vollendet werden! Nun aber stärke du meine Hände!
Von David. Gelobt sei der HERR, mein Fels, der meine Hände geschickt macht zum Streit, meine Finger zum Krieg;
ich zerschmetterte sie, daß sie nicht mehr aufstehen konnten; sie fielen unter meine Füße.
Gott, der HERR, hat über Tyrus also gesprochen: Werden nicht von dem Getöse deines Falls, von dem Seufzen der Erschlagenen, von dem Morden des Schwertes in deiner Mitte die Inseln erbeben?
Denn wer ist Gott außer dem HERRN, und wer ist ein Fels außer unserm Gott?
Rühmt sich auch die Axt gegen den, der damit haut? Oder brüstet sich die Säge wider den, der sie führt? Als ob der Stock den schwänge, der ihn aufhebt, als ob die Rute den erhöbe, der kein Holz ist!