Hesekiel 30:21
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Menschensohn, ich habe den Arm des Pharao, des Königs von Ägypten, zerbrochen; und siehe, er ist nicht verbunden worden, man hat kein Heilmittel angewandt, keine Binde angelegt, daß er stark genug würde, das Schwert zu fassen.
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Auszüge aus veröffentlichten Kommentaren, die die Auslegung untermauern.
In this chapter we have, I. A continuation of the prophecy against Egypt, which we had in the latter part of the foregoing chapter, just before the desolation of that once flourishing kingdom was completed by Nebuchadnezzar, in which is foretold the destruction of all her allies and confederates, all her interests and concerns, and the several steps which the king of Babylon should take in pushing on this destruction (v. 1-19). II. A repetition of a former prophecy against Egypt, just before the desolation of it begun by their own bad conduct, which gradually weakened them and prepared the way for the king of Babylon (Eze 30:20-26). It is all much to the same purport with what we had before.
Quelle öffnen ↗30:21-23 broken the arm of Pharaoh: The Lord had already shattered the Egyptians’ strength in the defeat of Pharaoh Hophra by Nebuchadnezzar (see Jer 37:5-11). Had Hophra succeeded in his mission, the pressure on Jerusalem would have been relieved, at least temporarily; now all hope of help from Egypt was gone. There was no prospect that the broken arm would heal or even be temporarily bound up so that Pharaoh could protect Jerusalem. Egypt would be totally helpless, unable even to hold a sword as it awaited the final death thrust.
Quelle öffnen ↗Querverweise
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Ziehe hinauf nach Gilead und hole Balsam, du Jungfrau, Tochter Ägypten! Umsonst wendest du so viele Heilmittel an; es gibt kein Pflaster für dich!
Niemand führt deine Sache; es gibt kein Heilmittel für die Wunde, Verband ist keiner da für dich!
Moabs Horn ist abgehauen und sein Arm zerbrochen, spricht der HERR.
Denn die Arme der Gottlosen werden zerbrochen; aber die Gerechten unterstützt der HERR.
Dagegen will ich dem König von Babel die Arme stärken und ihm mein Schwert in die Hand geben; aber die Arme des Pharao will ich brechen, daß er vor ihm stöhne wie ein zu Tode Verwundeter.
Zerbrich den Arm des Gottlosen! Und wenn du nach der Schuld des Bösewichts forschest, solltest du sie nicht herausfinden?
Von der Fußsohle bis zum Scheitel ist nichts Unversehrtes an ihm, sondern klaffende Wunden und Striemen und frische Beulen, die nicht ausgedrückt, noch verbunden, noch mit Öl gelindert sind.
Deiner Kaufleute sind mehr geworden als Sterne am Himmel; wie junge Heuschrecken häuten sie sich und fliegen davon.
Und ein starker Engel hob einen Stein auf, gleich einem großen Mühlstein, und warf ihn ins Meer und sprach: So wird Babylon, die große Stadt, mit einem Wurf hingeschleudert und nicht mehr gefunden werden!