Hesekiel 28:18
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Mit deinen vielen Missetaten, durch die Ungerechtigkeit deines Handels, hast du deine Heiligtümer entweiht; da ließ ich Feuer von dir ausgehen, welches dich verzehrte, und ich habe dich auf Erden zu Asche gemacht vor den Augen aller, die dich sahen.
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In this chapter we have, I. A prediction of the fall and ruin of the king of Tyre, who, in the destruction of that city, is particularly set up as a mark for God's arrows (Eze 28:1-10). II. A lamentation for the king of Tyre, when he has thus fallen, though he falls by his own iniquity (Eze 28:11-19). III. A prophecy of the destruction of Zidon, which as in the neighbourhood of Tyre and had a dependence upon it (Eze 28:20-23). IV. A promise of the restoration of the Israel of God, though in the day of their calamity they were insulted over by their neighbours (Eze 28:24-26).
Quelle öffnen ↗28:18-19 Far from being a deity who could sanctify a piece of ground by his presence, the prince of Tyre had the opposite effect. He defiled the holy ground of his sanctuaries. Judgment was pronounced on his city in the previous two panels, and it was the prince of Tyre’s fate to come to a terrible end, and . . . exist no more (cp. 26:21; 27:36). The exalted captain would go down with his glorious ship and be brought to nothing by the Lord’s act.
Quelle öffnen ↗Ursprache
Die hebräischen und griechischen Wörter hinter dieser Stelle, mit Strong-Nummern — von openscriptures (CC BY-SA).
Querverweise
Andere Stellen, die die Gemeinschaft am häufigsten mit dieser verbindet. Zum Lesen antippen.
Darum werden an einem Tage ihre Plagen kommen, Tod und Leid und Hunger, und sie wird mit Feuer verbrannt werden; denn stark ist Gott, der Herr, der sie richtet.
Durch deine vielen Handelsgeschäfte ist dein Inneres voll Frevel geworden, und du hast gesündigt. Darum habe ich dich vom Berge Gottes verstoßen und dich, du schützender Cherub, aus der Mitte der feurigen Steine vertilgt.
Menschensohn, sage dem Fürsten von Tyrus: So spricht Gott, der HERR: Weil sich dein Herz erhoben hat und du gesagt hast: »Ich bin ein Gott und sitze auf einem Götterthron mitten im Meere«, da du doch nur ein Mensch und kein Gott bist, und dein Herz dem Herzen Gottes gleichstellst
darum will ich ein Feuer in den Mauern von Rabba anzünden, das ihre Paläste verzehren soll, unter Kriegsgeschrei am Tage der Schlacht und im Wetter am Tage des Sturms.
darum will ich ein Feuer nach Juda senden, welches die Paläste Jerusalems verzehren soll.
Denn was hülfe es dem Menschen, wenn er die ganze Welt gewönne und büßte seine Seele ein?
darum will ich ein Feuer nach Moab senden, das die Paläste von Kerijot verzehren soll; und Moab soll sterben im Getümmel, im Kriegslärm und beim Posaunenschall;
auch die Städte Sodom und Gomorra einäscherte und so zum Untergang verurteilte, womit er sie zukünftigen Gottlosen zum Beispiel setzte,
Wo aber nicht, so gehe Feuer aus von Abimelech und verzehre die Bürger von Sichem und das Haus Millo; und es gehe auch Feuer aus von den Bürgern von Sichem und vom Hause Millo und verzehre den Abimelech!
Darnach nimm von denselben abermals und wirf sie mitten ins Feuer und verbrenne sie im Feuer. Von denen soll ein Feuer ausgehen über das ganze Haus Israel.