Hesekiel 21:21
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Auszüge aus veröffentlichten Kommentaren, die die Auslegung untermauern.
In this chapter we have, I. An explication of the prophecy in the close of the foregoing chapter concerning the fire in the forest, which the people complained they could not understand (Eze 21:1-5), with directions to the prophet to show himself deeply affected with it (Eze 21:6, Eze 21:7). II. A further prediction of the sword that was coming upon the land, by which all should be laid waste; and this expressed very emphatically (Eze 21:8-17). III. A prospect given of the king of Babylon's approach to Jerusalem, to which he was determined by divination (Eze 21:18-24). IV. Sentence passed upon Zedekiah king of Judah (Eze 21:25-27). V. The destruction of the Ammonites by the sword foretold (Eze 21:28-32). Thus is this chapter all threatenings.
Quelle öffnen ↗21:21 Omens were supposedly signs from the gods that were obtained through divination. • cast lots by shaking arrows . . . inspect the livers: These were common methods of seeking omens from the gods.
Quelle öffnen ↗Querverweise
Andere Stellen, die die Gemeinschaft am häufigsten mit dieser verbindet. Zum Lesen antippen.
Da ward dem Priester wohl ums Herz; und er nahm das Ephod und die Teraphim und das geschnitzte Bild und trat unter das Volk.
Im Busen des Gewandes wird das Los geworfen; aber vom HERRN kommt jeder Entscheid.
So hatte also Micha ein Gotteshaus, und er machte ein Ephod und Teraphim und füllte einem seiner Söhne die Hand, daß er Priester wurde.
Laban aber war ausgegangen, seine Schafe zu scheren; und Rahel stahl die Hausgötzen, die ihrem Vater gehörten.
Und nun bist du ja gegangen, weil du dich so sehr sehntest nach deines Vaters Haus; warum hast du aber meine Götter gestohlen?
Es begab sich aber, als wir zur Gebetsstätte gingen, daß uns eine Magd begegnete, die einen Wahrsagergeist hatte und ihren Herren durch ihr Wahrsagen großen Gewinn verschaffte.
Auch die Totenbeschwörer und Zeichendeuter, die Teraphim und Götzen und alle Greuel, die im Lande Juda und zu Jerusalem gesehen wurden, rottete Josia aus, um die Worte des Gesetzes zu vollstrecken, die geschrieben standen in dem Buche, welches der Priester Hilkia im Hause des HERRN gefunden hatte.
Mein Volk befragt sein Holz, und sein Stab soll ihm wahrsagen; denn der Geist der Unzucht hat sie verführt, daß sie ihrem Gott untreu geworden sind.
Denn die Hausgötter haben leere Versprechungen gemacht, und die Wahrsager haben trügerische Gesichte gesehen, und sie erzählen erlogene Träume und trösten vergeblich. Darum sind sie fortgelaufen wie Schafe, sie sind im Elend, weil kein Hirt da ist.
Denn die Kinder Israel werden viele Tage ohne König bleiben und ohne Fürsten, auch ohne Opfer, ohne Bildsäule, ohne priesterliches Schulterkleid und ohne Hausgötzen.