Hesekiel 18:8
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nicht auf Wucher leiht, und keinen Wucherzins nimmt, seine Hand vom Unrecht fern hält und jedermann zu seinem Recht kommen läßt,
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Perhaps, in reading some of the foregoing chapters, we may have been tempted to think ourselves not much concerned in them (though they also were written for our learning); but this chapter, at first view, appears highly and nearly to concern us all, very highly, very nearly; for, without particular reference to Judah and Jerusalem, it lays down the rule of judgment according to which God will deal with the children of men in determining them to their everlasting state, and it agrees with that very ancient rule laid down, Gen 4:7, "If though doest well, shalt thou not be accepted?" But, "if not, sin," the punishment of sin,"lies at the door." Here is, I. The corrupt proverb used by the profane Jews, which gave occasion to the message here sent them, and made it necessary for the justifying of God in his dealings with them (Eze 18:1-3). II. The reply given to this proverb, in which God asserts in general his own sovereignty and justice (Eze 18:4). Woe to the wicked; it shall be ill with them (Eze 18:4, Eze 18:20). But say to the righteous, It shall be ill with them (Eze 18:4, Eze 18:20). But say to the righteous, It shall be well with them (Eze 18:5-9). In particular, as to the case complained of, he assures us, 1. That it shall be ill with a wicked man, though he had a good father (Eze 18:10-13). 2. That it shall be well with a good man, though he had a wicked father (Eze 18:14-18). And therefore in this God is righteous (Eze 18:19, Eze 18:20). 3. That it shall be well with penitents, though they began ever so ill (Eze 18:21-23 and Eze 18:27, Eze 18:28). 4. That it shall be ill with apostates, though they began ever so well (Eze 18:24, Eze 18:26). And the use of all this is, (1.) To justify God and clear the equity of all his proceedings (Eze 18:25, Eze 18:29). (2.) To…
Quelle öffnen ↗18:8 Lending money with interest to those in need was outlawed because of the temptation it presented to abuse the borrower (see Exod 22:25).
Quelle öffnen ↗Ursprache
Die hebräischen und griechischen Wörter hinter dieser Stelle, mit Strong-Nummern — von openscriptures (CC BY-SA).
Querverweise
Andere Stellen, die die Gemeinschaft am häufigsten mit dieser verbindet. Zum Lesen antippen.
Wenn du von deinem Nächsten das Kleid als Pfand nimmst, so sollst du es ihm bis zum Sonnenuntergang wiedergeben;
Das ist es aber, was ihr tun sollt: Redet untereinander die Wahrheit, übet treulich Recht und schaffet Frieden in euren Toren;
Man hat in dir Geschenke angenommen, um Blut zu vergießen. Du hast Wucher und Zins genommen und deine Nächsten mit Gewalt übervorteilt und meiner vergessen, spricht Gott, der HERR.
seine Hand nicht an den Armen legt, weder Wucher noch Zins nimmt, meine Rechte beobachtet und in meinen Satzungen wandelt: der soll nicht sterben um der Missetat seines Vaters willen, sondern er soll gewiß leben.
wer sein Geld nicht um Wucherzinsen gibt und keine Bestechung annimmt gegen den Unschuldigen. Wer solches tut, wird ewiglich nicht wanken!
auf Wucher leiht, Wucherzins nimmt: sollte ein solcher leben? Er soll nicht leben; er hat alle diese Greuel getan, darum soll er sicherlich sterben; sein Blut sei auf ihm!
Wer in Gerechtigkeit wandelt und aufrichtig redet; wer verschmäht, durch Bedrückung Gewinn zu machen; wer seine Hände abzieht, daß er keine Bestechung nehme; wer seine Ohren verstopft, daß er nicht von Blutvergießen höre; wer seine Augen zuschließt, daß er Böses nicht ansehe;
Ihr sollt keine Ungerechtigkeit begehen im Gericht; du sollst weder die Person des Geringen ansehen, noch die Person des Großen ehren; sondern du sollst deinen Nächsten recht richten.
O wehe mir, meine Mutter, daß du mich geboren hast, einen Mann, mit dem jedermann hadert und zankt im ganzen Land! Ich habe nichts ausgeliehen, und sie haben mir nichts entlehnt, und doch fluchen sie mir alle!
Denn die frühern Landpfleger, die vor mir gewesen, hatten das Volk bedrückt und von ihnen Brot und Wein genommen, dazu vierzig Schekel Silber; auch ihre Leute herrschten mit Gewalt über das Volk; ich aber tat nicht also, um der Furcht Gottes willen.