Hesekiel 15:6
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Darum spricht Gott, der HERR, also: Wie ich das Holz der Rebe unter den Bäumen des Waldes dem Feuer zur Nahrung bestimmt habe, so habe ich auch die Einwohner Jerusalems preisgegeben.
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Ezekiel has again and again, in God's name, foretold the utter ruin of Jerusalem; but, it should seem, he finds it hard to reconcile himself to it, and to acquiesce in the will of God in this severe dispensation; and therefore God takes various methods to satisfy him not only that it shall be so, but that there is no remedy: it must be so; it is fit that it should be so. Here, in this short chapter, he shows him (probably with design that he should tell the people) that it was as requisite Jerusalem should be destroyed as that the dead and withered branches of a vine should be cut off and thrown into the fire. I. The similitude is very elegant (Eze 15:1-5), but, II. The explanation of the similitude is very dreadful (Eze 15:6-8).
Quelle öffnen ↗15:6 The people of Jerusalem are like grapevines: Cp. Ps 80:8-9; Isa 5:1-7; Jer 2:21; John 15:1-6. • If grapevines grow among the trees of the forest, they do not bear fruit because they lack sufficient sunlight.
Quelle öffnen ↗Ursprache
Die hebräischen und griechischen Wörter hinter dieser Stelle, mit Strong-Nummern — von openscriptures (CC BY-SA).
Querverweise
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Darum spricht Gott, der HERR, also: Siehe, mein Zorn und mein Grimm wird sich über diesen Ort ergießen, über die Menschen und über das Vieh, über die Bäume des Feldes und über die Früchte der Erde, und er wird unauslöschlich brennen!
Der Löwe ist aus seinem Dickicht hervorgekommen, und der Verderber der Heiden ist aufgebrochen, ausgegangen von seinem Ort, um dein Land zur Wüste zu machen, daß deine Städte zerstört werden und niemand mehr darin wohne.
Aber meine Worte und meine Beschlüsse, welche ich meinen Knechten, den Propheten, zu verkündigen befohlen haben, haben sie nicht eure Väter getroffen, so daß sie umkehrten und sprachen: Wie der HERR der Heerscharen sich vorgenommen hatte, uns zu tun nach unserm Wandel und nach unsren Taten, so hat er uns auch getan?
Und darnach, spricht der HERR, will ich Zedekia, den König von Juda, samt seinen Knechten und den Männern, die in dieser Stadt von der Pest, vom Schwert und von der Hungersnot verschont geblieben sind, in die Hand des babylonischen Königs Nebukadnezar und in die Hand ihrer Feinde und derer, die nach ihrem Leben trachten, übergeben, und er wird sie mit dem Schwerte schlagen und wird kein Mitleid mit ihnen haben und ihrer nicht schonen, noch sich ihrer erbarmen!
nämlich Jerusalem und die Städte Judas, ihre Könige und ihre Fürsten, um sie zur Einöde, zum Entsetzen, zum Gespött und zum Fluch zu machen, wie sie es heute sind;
Menschensohn, was hat das Holz der Rebe vor allen Schlingpflanzen voraus, die sich unter den Bäumen des Waldes befinden?