Klagelieder 4:11
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Der HERR ließ seine Zornglut ausbrennen, schüttete seinen grimmigen Zorn aus und zündete in Zion ein Feuer an, das seine Grundfesten verzehrte.
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Submission under the Judgment of God, and Hope 1 How the gold becomes dim, - the fine gold changeth, - Sacred stones are scattered about at the top of every street! 2 The dear sons of Zion, who are precious as fine gold, - How they are esteemed as earthen pitchers, the work of a potters hands! 3 [But] the daughter of my people [hath become] cruel, like the ostriches in the wilderness. 4 The tongue of the suckling cleaveth to his palate for thirst; Young children ask for bread, [but] there is none breaking [it] for them. 5 Those who ate dainties [before] are desolate in the streets; Those who were carried on scarlet embrace dunghills. 6 The iniquity of the daughter of my people became greater than the sin of Sodom, Which was overthrown as in a moment, though no hands were laid on her. 7 Her princes were purer than snow, they were whiter than milk, They were redder in body than corals, their form was [that of] a sapphire. 8 `Their form is darker than blackness, - they are not recognised in the streets; Their skin adhereth closely to their bones, - it hath become dry, like wood. 9 Better are those slain with the sword than those slain with hunger; For these pine away, pierced through from [want of] the fruits of the field. 10 The hands of women [who were once] tender-hearted, have boiled their own children; They became food to them in the destruction of the daughter of my people. 11 Jahveh accomplished His wrath: He poured out the burning of His anger; And kindled a fire in Zion, and it devoured her foundations. 12 Would the kinds of the earth, all the inhabitants of the world; not believe That an adversary and an enemy would enter in at the gates of Jerusalem. 13 Because of the sins of her prophets, the iniquities of her priests, Who shed blood of righteous ones in her mi…
Quelle öffnen ↗This chapter is another single alphabet of Lamentations for the destruction of Jerusalem, like those in the first two chapters. I. The prophet here laments the injuries and indignities done to those to whom respect used to be shown (Lam 4:1, Lam 4:2). II. He laments the direful effects of the famine to which they were reduced by the siege (Lam 4:3-10). III. He laments the taking and sacking of Jerusalem and its amazing desolations (Lam 4:11, Lam 4:12). IV. He acknowledges that the sins of their leaders were the cause of all these calamities (Lam 4:13-16). V. He gives up all as doomed to utter ruin, for their enemies were every way too hard for them (Lam 4:17-20). VI. He foretels the destruction of the Edomites who triumphed in Jerusalem's fall (Lam 4:21). VII. He foretels the return of the captivity of Zion at last (Lam 4:22).
Quelle öffnen ↗Ursprache
Die hebräischen und griechischen Wörter hinter dieser Stelle, mit Strong-Nummern — von openscriptures (CC BY-SA).
Querverweise
Andere Stellen, die die Gemeinschaft am häufigsten mit dieser verbindet. Zum Lesen antippen.
Darum spricht Gott, der HERR, also: Siehe, mein Zorn und mein Grimm wird sich über diesen Ort ergießen, über die Menschen und über das Vieh, über die Bäume des Feldes und über die Früchte der Erde, und er wird unauslöschlich brennen!
Da schüttete ich meinen Zorn über sie aus, rieb sie im Feuer meines Grimmes auf und brachte ihren Wandel auf ihren Kopf, spricht Gott, der HERR.
Der HERR hat vollbracht, was er sich vorgenommen; er hat seine Drohung ausgeführt, die er von alters her hat verkündigen lassen; er hat schonungslos zerstört; er hat den Feind über dich frohlocken lassen und das Horn deiner Widersacher erhöht.
Werdet ihr mir aber nicht gehorchen, daß ihr den Sabbattag heiligt und keine Bürde tragt und mit keiner solchen am Sabbattage durch die Tore Jerusalems hineingeht, so will ich ein Feuer anzünden in ihren Toren; das soll die Paläste Jerusalems verzehren und nicht erlöschen.
Der HERR hatte sich vorgenommen, die Mauern der Tochter Zion zu zerstören; er spannte die Meßschnur aus, zog seine Hand nicht zurück, bis daß er sie vertilgte; Wall und Mauer versetzte er in Trauer; sie stehen allzumal kläglich da.
Tochter Zion, deine Schuld ist getilgt; er wird dich nicht mehr gefangen wegführen lassen; deine Schuld aber, Tochter Edom, sucht er heim, deine Sünden deckt er auf!
daß sie sich stoßen, ein Bruder an dem andern und Väter und Söhne gegeneinander, spricht der HERR; ich will ihrer nicht schonen, ich werde kein Mitleid mit ihnen haben und mich ihrer nicht erbarmen, sondern sie umbringen!
Aber meine Worte und meine Beschlüsse, welche ich meinen Knechten, den Propheten, zu verkündigen befohlen haben, haben sie nicht eure Väter getroffen, so daß sie umkehrten und sprachen: Wie der HERR der Heerscharen sich vorgenommen hatte, uns zu tun nach unserm Wandel und nach unsren Taten, so hat er uns auch getan?
Und so hat er seine Drohungen ausgeführt, die er gegen uns und unsere Herrscher, die über uns regierten, ausgesprochen hat, daß er großes Unglück über uns bringen wolle, wie es unter dem ganzen Himmel noch nirgends vorgekommen und wie es nun wirklich an Jerusalem geschehen ist.
Ich will euch heimsuchen, wie es eure Taten verdienen, spricht der HERR, und will ein Feuer anzünden in ihrem Wald, das soll ihre ganze Umgebung verzehren.