Jeremia 9:2
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Sie haben ihre Zunge wie einen Bogen gespannt; mit Lügen und nicht durch Wahrheit sind sie mächtig geworden auf Erden; denn von einer Bosheit gehen sie zur andern über, mich aber kennen sie nicht! spricht der HERR.
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In this chapter the prophet goes on faithfully to reprove sin and to threaten God's judgments for it, and yet bitterly to lament both, as one that neither rejoiced at iniquity nor was glad at calamities. I. He here expresses his great grief for the miseries of Judah and Jerusalem, and his detestation of their sins, which brought those miseries upon them (Jer 9:1-11). II. He justifies God in the greatness of the destruction brought upon them (Jer 9:9-16). III. He calls upon others to bewail the woeful case of Judah and Jerusalem (Jer 9:17-22). IV. He shows them the folly and vanity of trusting in their own strength or wisdom, or the privileges of their circumcision, or any thing but God only (Jer 9:23-26).
Quelle öffnen ↗9:2 Jeremiah wanted to run away and build a shack in the desert to blot the reality of war from his memory (Ps 55:6-8). He understood that his people were adulterers and liars who deserved their punishment, but he did not want to be in Jerusalem to watch it happen.
Quelle öffnen ↗Ursprache
Die hebräischen und griechischen Wörter hinter dieser Stelle, mit Strong-Nummern — von openscriptures (CC BY-SA).
Querverweise
Andere Stellen, die die Gemeinschaft am häufigsten mit dieser verbindet. Zum Lesen antippen.
Denn das Land ist voll Ehebrecher, und das Land trauert wegen des Fluches, die Auen der Wüste sind verdorrt; ihre Gewalttätigkeit ist arg geworden, und sie mißbrauchen ihre Macht.
Fluchen und Lügen, Morden, Stehlen und Ehebrechen hat überhand genommen, und Blutschuld reiht sich an Blutschuld.
O HERR, du bleibst im Recht, wenn ich mit dir hadere; darum will ich dich nur über das Recht befragen. Warum ist der Weg der Gottlosen so glücklich und bleiben alle, die treulos handeln, unangefochten?
Denn auch deine Brüder und das Haus deines Vaters sind treulos gegen dich gewesen; sie haben dir genugsam nachgeschrien. Glaube ihnen nicht, wenn sie auch freundlich mit dir reden!
Sie alle sind Ehebrecher, gleichen einem Ofen, welcher vom Bäcker angezündet ist, der nach dem Kneten des Teiges das Schüren nur so lange unterläßt, bis er ganz durchsäuert ist.
Ihre Propheten sind leichtfertige, unzuverlässige Menschen; ihre Priester entweihen das Heiligtum, mißbrauchen das Gesetz.
Sie aber haben wie Adam den Bund übertreten, daselbst sind sie mir untreu geworden.
Juda hat treulos gehandelt und einen Greuel verübt in Israel und Jerusalem; denn Juda hat das Heiligtum des HERRN entweiht, welches er liebte, und hat die Tochter eines fremden Gottes gefreit.
Ihr Ehebrecher und Ehebrecherinnen, wisset ihr nicht, daß die Freundschaft mit der Welt Feindschaft gegen Gott ist? Wer immer der Welt Freund sein will, macht sich zum Feinde Gottes!
Sie sind dem HERRN untreu geworden; denn sie haben fremde Kinder gezeugt; jetzt wird ein Neumond sie fressen samt ihren Erbteilen.