Jeremia 9:17
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daß sie herkommen und eilends über uns ein Trauerlied singen, daß Tränen aus unsern Augen rinnen und Wasser aus unsern Wimpern fließe.
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In this chapter the prophet goes on faithfully to reprove sin and to threaten God's judgments for it, and yet bitterly to lament both, as one that neither rejoiced at iniquity nor was glad at calamities. I. He here expresses his great grief for the miseries of Judah and Jerusalem, and his detestation of their sins, which brought those miseries upon them (Jer 9:1-11). II. He justifies God in the greatness of the destruction brought upon them (Jer 9:9-16). III. He calls upon others to bewail the woeful case of Judah and Jerusalem (Jer 9:17-22). IV. He shows them the folly and vanity of trusting in their own strength or wisdom, or the privileges of their circumcision, or any thing but God only (Jer 9:23-26).
Quelle öffnen ↗9:17-26 This series of four short poems and a brief prose passage are messages from the Lord, presumably delivered to the people of Judah by Jeremiah. Three of the poems describe the effects of the Lord’s judgment on the people; the fourth poem is an exhortation. The prose section predicts doom on Judah and her neighboring nations. 9:17 The Lord commanded the people to organize the professional mourners; these individuals commonly performed at ancient Near Eastern funerals (see Amos 5:16; Mark 5:38).
Quelle öffnen ↗Ursprache
Die hebräischen und griechischen Wörter hinter dieser Stelle, mit Strong-Nummern — von openscriptures (CC BY-SA).
Querverweise
Andere Stellen, die die Gemeinschaft am häufigsten mit dieser verbindet. Zum Lesen antippen.
wenn man sich auch vor jeder Anhöhe fürchtet und Schrecknisse auf dem Wege sieht; wenn der Mandelbaum blüht und die Heuschrecke sich mühsam fortschleppt und die Kaper versagt (denn der Mensch geht in sein ewiges Haus, und die Trauernden gehen auf der Gasse umher);
Und Jeremia dichtete ein Klagelied auf Josia, und alle Sänger und Sängerinnen haben seitdem in ihren Klageliedern von Josia geredet, bis auf diesen Tag; und man machte sie zum Brauch in Israel. Und siehe, sie sind aufgezeichnet in den Klageliedern.
Und er kommt in das Haus des Obersten der Synagoge und sieht das Getümmel und wie arg sie weinten und heulten.
Die, so den Tagen Böses losen und imstande sind, den Drachen aufzuwecken, sollen sie verfluchen.
Als nun Jesus in das Haus des Obersten kam und die Pfeifer und das Getümmel sah,