Jeremia 9:15
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und ich will sie unter die Völker zerstreuen, welche weder sie noch ihre Väter gekannt haben, und will ein Schwert hinter ihnen herschicken, bis ich sie aufgerieben habe.
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In this chapter the prophet goes on faithfully to reprove sin and to threaten God's judgments for it, and yet bitterly to lament both, as one that neither rejoiced at iniquity nor was glad at calamities. I. He here expresses his great grief for the miseries of Judah and Jerusalem, and his detestation of their sins, which brought those miseries upon them (Jer 9:1-11). II. He justifies God in the greatness of the destruction brought upon them (Jer 9:9-16). III. He calls upon others to bewail the woeful case of Judah and Jerusalem (Jer 9:17-22). IV. He shows them the folly and vanity of trusting in their own strength or wisdom, or the privileges of their circumcision, or any thing but God only (Jer 9:23-26).
Quelle öffnen ↗9:15-16 The Lord . . . the God of Israel then issued another decree. The Lord would provide bitterness and poison in the form of exile and widespread death in unknown countries.
Quelle öffnen ↗Ursprache
Die hebräischen und griechischen Wörter hinter dieser Stelle, mit Strong-Nummern — von openscriptures (CC BY-SA).
Querverweise
Andere Stellen, die die Gemeinschaft am häufigsten mit dieser verbindet. Zum Lesen antippen.
Was säumen wir? Versammelt euch, und laßt uns in die festen Städte ziehen, daß wir daselbst zugrunde gehen! Denn der HERR, unser Gott, richtet uns zugrunde und tränkt uns mit Giftwasser, weil wir wider den HERRN gesündigt haben.
Er hat mich mit Bitterkeit gesättigt, mit Wermut getränkt.
O HERR, Gott der Heerscharen, wie lange willst du deinen Zorn rauchen lassen beim Gebet deines Volkes?
Darum spricht der HERR der Heerscharen über die Propheten also: Siehe, ich will sie mit Wermut speisen und mit Giftwasser tränken; denn von den Propheten zu Jerusalem ist die Gottlosigkeit ausgegangen ins ganze Land.
Die Schmach hat mir das Herz gebrochen, daß ich krank geworden bin; ich wartete auf Mitleid, aber da war keines, und auf Tröster, aber ich fand sie nicht.
sondern Gott ist Richter, der den einen erniedrigt, den andern erhöht.
Denn also sprach der HERR, der Gott Israels, zu mir: Nimm diesen Kelch voll Glutwein aus meiner Hand und tränke damit alle Völker, zu welchen ich dich sende,
und der menschliche Hochmut wird gebeugt und der Männerstolz gedemütigt werden, der HERR allein aber wird erhaben sein an jenem Tage.
Sei eingedenk meines Elends, meiner Verfolgung, des Wermuts und des Gifts!
und der Name des Sternes heißt Wermut. Und der dritte Teil der Gewässer wurde zu Wermut, und viele der Menschen starben von den Gewässern, weil sie bitter geworden waren.