Jeremia 9:10
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Ich will Jerusalem zu einem Steinhaufen machen, zu einer Wohnung für Schakale, und die Städte Judas will ich so wüste machen, daß niemand mehr darin wohnt.
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In this chapter the prophet goes on faithfully to reprove sin and to threaten God's judgments for it, and yet bitterly to lament both, as one that neither rejoiced at iniquity nor was glad at calamities. I. He here expresses his great grief for the miseries of Judah and Jerusalem, and his detestation of their sins, which brought those miseries upon them (Jer 9:1-11). II. He justifies God in the greatness of the destruction brought upon them (Jer 9:9-16). III. He calls upon others to bewail the woeful case of Judah and Jerusalem (Jer 9:17-22). IV. He shows them the folly and vanity of trusting in their own strength or wisdom, or the privileges of their circumcision, or any thing but God only (Jer 9:23-26).
Quelle öffnen ↗9:10 It is unclear whether these words were uttered by the Lord or by Jeremiah. If the words belong to the Lord, they indicate that he pronounced judgment from a broken heart. If they come from Jeremiah, they show the depths of pain in his heart as he delivered the Lord’s decree. The prophet faced the difficult task of separating his patriotism and empathy for the people from his identity as the Lord’s messenger.
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Wie lange soll das Land noch trauern und das Kraut auf dem ganzen Felde verdorren? Infolge der Bosheit derer, welche darin wohnen, werden Vieh und Vögel weggerafft; denn sie sagen: Er wird unser Ende nicht sehen!
Darob trauert das Land und müssen verschmachten alle, die darin wohnen; die Tiere des Feldes, die Vögel des Himmels und auch die Fische im Meer werden dahingerafft.
Keines Menschen Fuß soll es durchwandern, auch keines Tieres Fuß soll es durchwandern, und es soll vierzig Jahre lang unbewohnt bleiben.
So schere nun deinen Haarschmuck ab und wirf ihn weg und stimme auf kahlen Höhen ein Klagelied an! Denn verworfen und verstoßen hat der HERR das Geschlecht, über das er zornig ist.
Wenn ich wilde Tiere das Land durchstreifen ließe und es würde so entvölkert und verwüstet, daß aus Furcht vor den wilden Tieren niemand mehr hindurchzöge,
Viele Hirten haben meinen Weinberg verwüstet und meinen Acker zertreten; meinen lieblichen Acker haben sie zur öden Wüste gemacht.
und ich will das Land zur Einöde machen und es verwüsten; und ihre Kraft, worauf sie stolz sind, soll ein Ende haben; und die Berge Israels sollen so wüst daliegen, daß niemand darüber gehen wird.
Die Wildesel stehen auf den kahlen Höhen und schnappen nach Luft wie die Schakale; ihre Augen verschmachten aus Mangel an Gras.
Denn dein Land, welches öde, verwüstet und verderbt liegt, wird nun den Einwohnern zu eng werden, und die dich verschlingen wollten, werden sich entfernen.
Meine Augen sind ausgeweint, mein Inneres kocht; mein Herz schmilzt in mir wegen des Zusammenbruches der Tochter meines Volkes, weil die jungen Kinder und Säuglinge auf den Gassen verschmachtet sind!