Jeremia 7:20
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Darum spricht Gott, der HERR, also: Siehe, mein Zorn und mein Grimm wird sich über diesen Ort ergießen, über die Menschen und über das Vieh, über die Bäume des Feldes und über die Früchte der Erde, und er wird unauslöschlich brennen!
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The prophet having in God's name reproved the people for their sins, and given them warning of the judgments of God that were coming upon them, in this chapter prosecutes the same intention for their humiliation and awakening. I. He shows them the invalidity of the plea they so much relied on, that they had the temple of God among them and constantly attended the service of it, and endeavours to take them off from their confidence in their external privileges and performances (Jer 7:1-11). II. He reminds them of the desolations of Shiloh, and foretels that such should be the desolations of Jerusalem (Jer 7:12-16). III. He represents to the prophet their abominable idolatries, for which he was thus incensed against them (Jer 7:17-20). IV. He sets before the people that fundamental maxim of religion that "to obey is better than sacrifice" (Sa1 15:22), and that God would not accept the sacrifices of those that obstinately persisted in disobedience (Jer 7:21-28). V. He threatens to lay the land utterly waste for their idolatry and impiety, and to multiply their slain as they had multiplied their sin (Jer 7:29-34).
Quelle öffnen ↗7:20-23 The people’s offerings and sacrifices meant nothing to the Lord if disobedience ruled in their hearts. Their sacrifices did not manipulate God into doing something he would rather not do. Rather, they embodied the people’s trust in God’s gracious forgiveness. When the people tried to use the sacrificial system to manipulate God while living self-serving lives, it only infuriated him (Isa 1:10-16; Amos 5:21-27). Obedience to God allows for a personal relationship between God and his people that provides the basis for a wonderful future (Hos 6:6).
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Andere Stellen, die die Gemeinschaft am häufigsten mit dieser verbindet. Zum Lesen antippen.
Denn also spricht der HERR der Heerscharen, der Gott Israels: Wie mein Zorn und mein Grimm sich über die Einwohner von Jerusalem ergossen hat, also wird sich mein Grimm auch über euch ergießen, wenn ihr nach Ägypten zieht; und ihr sollt zur Verwünschung und zum Entsetzen, zum Fluch und zur Schmach werden und sollt diesen Ort nimmermehr sehen!
Darum hat er über ihn den Grimm seines Zorns und die Schrecken des Krieges ausgegossen; und er hat ihn allenthalben angezündet, aber man merkt es nicht, und er hat ihn in Brand gesteckt, aber man nimmt es nicht zu Herzen.
Werdet ihr mir aber nicht gehorchen, daß ihr den Sabbattag heiligt und keine Bürde tragt und mit keiner solchen am Sabbattage durch die Tore Jerusalems hineingeht, so will ich ein Feuer anzünden in ihren Toren; das soll die Paläste Jerusalems verzehren und nicht erlöschen.
Wie das Silber im Schmelzofen geschmolzen wird, so sollt auch ihr darin geschmolzen werden, und ihr sollt erfahren, daß ich, der HERR, meinen grimmigen Zorn über euch ausgegossen habe.
Darum hat sich mein Grimm ergossen und ist mein Zorn wider die Städte Judas und die Gassen Jerusalems entbrannt, daß sie zu Trümmern und Ruinen geworden sind, wie es heute der Fall ist.
Der HERR ließ seine Zornglut ausbrennen, schüttete seinen grimmigen Zorn aus und zündete in Zion ein Feuer an, das seine Grundfesten verzehrte.
Wer kann bestehen vor seinem Grimm, und wer widersteht der Glut seines Zorns? Sein Grimm ergießt sich wie ein Feuer, und Felsen stürzen vor ihm hin.
weil sie mich verlassen und andern Göttern geräuchert haben, so daß sie mich erzürnten mit allen Werken ihrer Hände; darum wird mein Grimm wider diesen Ort entbrennen und nicht ausgelöscht werden.
Und man wird hinausgehen und die Leichname der Leute anschauen, die von mir abgefallen sind; denn ihr Wurm wird nicht sterben und ihr Feuer nicht erlöschen; und sie werden ein Abscheu sein für alles Fleisch.
Wie lange soll das Land noch trauern und das Kraut auf dem ganzen Felde verdorren? Infolge der Bosheit derer, welche darin wohnen, werden Vieh und Vögel weggerafft; denn sie sagen: Er wird unser Ende nicht sehen!