Jeremia 6:13
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Denn vom Kleinsten bis zum Größten trachten sie alle nach Gewinn, und vom Propheten bis zum Priester gehen sie alle mit Lügen um.
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In this chapter, as before, we have, I. A prophecy of the invading of the land of Judah and the besieging of Jerusalem by the Chaldean army (Jer 6:1-6), with the spoils they should make of the country (Jer 6:9) and the terror which all should be seized with on that occasion (Jer 6:22-26). II. An account of those sins of Judah and Jerusalem which provoked God to bring this desolating judgment upon them. Their oppression (Jer 6:7), their contempt of the word of God (Jer 6:10-12), their worldliness (Jer 6:13), the treachery of their prophets (Jer 6:14), their impudence in sin (Jer 6:15), their obstinacy against reproofs (Jer 6:18, Jer 6:19), which made their sacrifices unacceptable to him (Jer 6:20), and for which he gave them up to ruin (Jer 6:21), but tried them first (Jer 6:27) and then rejected them as irreclaimable (Jer 6:28-30). III. Good counsel given them in the midst of all this, but in vain (Jer 6:8, Jer 6:16, Jer 6:17).
Quelle öffnen ↗6:13 The people were so ruled by greed that they sought gain even by violent methods (cp. Prov 1:11-19; see also Isa 56:11; Mic 3:5, 11). The religious leaders were frauds; they did not function as their titles indicated they should.
Quelle öffnen ↗Ursprache
Die hebräischen und griechischen Wörter hinter dieser Stelle, mit Strong-Nummern — von openscriptures (CC BY-SA).
Querverweise
Andere Stellen, die die Gemeinschaft am häufigsten mit dieser verbindet. Zum Lesen antippen.
Denn sowohl der Prophet als auch der Priester sind ruchlos; sogar in meinem Hause habe ich ihre Bosheit gefunden.
Darum will ich ihre Frauen den Fremden geben und ihre Felder neuen Besitzern; denn sie trachten alle nach Gewinn, vom Kleinsten bis zum Größten; und vom Propheten bis zum Priester gehen sie alle mit Lügen um;
Ihre Häupter sprechen Recht um Geschenke, ihre Priester lehren um Lohn, und ihre Propheten wahrsagen um Geld; und dabei stützen sie sich auf den HERRN und sagen: »Ist nicht der HERR unter uns? Es kann uns kein Übel begegnen!«
Aber deine Augen und dein Herz sind auf nichts anderes als auf deinen Gewinn aus und auf das Vergießen unschuldigen Blutes und auf Bedrückung und Mißhandlung, sie auszuüben.
Gehe ich aufs Feld hinaus, siehe da, vom Schwert Erschlagene! Komme ich in die Stadt hinein, siehe da, vor Hunger Verschmachtete! Ja, auch ihre Propheten und Priester sind in ein Land gezogen, das sie nicht kannten.
So spricht der HERR wider die Propheten, die mein Volk irreführen, die »Friede« rufen, wenn ihre Zähne etwas zu beißen haben, aber dem den heiligen Krieg erklären, der ihnen nichts ins Maul gibt.
Die Propheten weissagen falsch, und die Priester herrschen mit ihrer Unterstützung; und mein Volk liebt es so! Was wollt ihr aber tun, wenn das Ende davon kommt?
Über seine sündhafte Habgier ward ich zornig, und ich schlug ihn, verbarg mich und zürnte; da wandte er sich noch weiter ab auf seinen selbsterwählten Wegen.
Und sie werden zu dir kommen, wie das Volk zusammenkommt, und werden als mein Volk vor dir sitzen und deine Worte hören, aber nicht darnach tun. Denn ob sie gleich mit dem Munde schmeicheln, so wandeln sie doch mit ihren Herzen dem Gewinne nach.
Die Priester fragten nicht: Wo ist der HERR? Und die mit dem Gesetz umgingen, kannten mich nicht; die Hirten fielen von mir ab und die Propheten weissagten durch Baal und liefen denen nach, die nicht helfen können.