Jeremia 6:11
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Und ich bin des Grimmes des HERRN so voll, daß ich ihn kaum zurückhalten kann. Gieße ihn aus über die Kinder auf der Gasse und über den Kreis der Jünglinge allzumal! Ja, Mann und Weib sollen gefangen werden, Alte und Wohlbetagte.
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Auszüge aus veröffentlichten Kommentaren, die die Auslegung untermauern.
In this chapter, as before, we have, I. A prophecy of the invading of the land of Judah and the besieging of Jerusalem by the Chaldean army (Jer 6:1-6), with the spoils they should make of the country (Jer 6:9) and the terror which all should be seized with on that occasion (Jer 6:22-26). II. An account of those sins of Judah and Jerusalem which provoked God to bring this desolating judgment upon them. Their oppression (Jer 6:7), their contempt of the word of God (Jer 6:10-12), their worldliness (Jer 6:13), the treachery of their prophets (Jer 6:14), their impudence in sin (Jer 6:15), their obstinacy against reproofs (Jer 6:18, Jer 6:19), which made their sacrifices unacceptable to him (Jer 6:20), and for which he gave them up to ruin (Jer 6:21), but tried them first (Jer 6:27) and then rejected them as irreclaimable (Jer 6:28-30). III. Good counsel given them in the midst of all this, but in vain (Jer 6:8, Jer 6:16, Jer 6:17).
Quelle öffnen ↗6:11-12 Jeremiah shared the Lord’s fury toward the people; he could not contain his feelings.
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Sagte ich mir: »Ich will ihn nicht mehr erwähnen und nicht mehr in seinem Namen reden!« dann brannte es in meinem Herzen, als wäre ein Feuer in meinen Gebeinen eingeschlossen; ich suchte es auszuhalten, aber ich konnte nicht.
Sage: So spricht der HERR: Die Leichname der Menschen werden fallen wie Dünger auf dem Felde und wie Garben hinter dem Schnitter, die niemand sammelt.
Ich aber bin erfüllt mit Kraft, mit dem Geiste des HERRN, mit Recht und Mut, um Jakob sein Übertreten und Israel seine Sünde anzuzeigen.
Darum spricht Gott, der HERR, also: Siehe, mein Zorn und mein Grimm wird sich über diesen Ort ergießen, über die Menschen und über das Vieh, über die Bäume des Feldes und über die Früchte der Erde, und er wird unauslöschlich brennen!
Während aber Paulus in Athen auf sie wartete, ergrimmte sein Geist in ihm, da er die Stadt so voll Götzenbilder sah.
So übergib nun ihre Söhne dem Hunger und liefere sie dem Schwerte aus! Ihre Weiber sollen der Kinder beraubt und Witwen werden; ihre Männer sollen von der Pest getötet, ihre Jünglinge im Krieg mit dem Schwert erschlagen werden!
denn es ist uns unmöglich, nicht von dem zu reden, was wir gesehen und gehört haben.
Als mich nun der Geist erhob und wegnahm, ging ich erbittert in grimmigem Zorn, und die Hand des Herrn lag fest auf mir.
Tötet, vernichtet Greise, Jünglinge und Jungfrauen, Kinder und Frauen! Von denen aber, die das Zeichen tragen, rühret niemand an! Fanget aber bei meinem Heiligtum an! Da fingen sie bei den Ältesten an, die vor dem Tempel waren.
Und ich hörte eine laute Stimme aus dem Tempel, die sprach zu den sieben Engeln: Gehet hin und gießet die sieben Schalen des Zornes Gottes aus auf die Erde!