Jeremia 6:10
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Zu wem soll ich reden, wem Zeugnis ablegen, daß sie es hören? Siehe, ihre Ohren sind unbeschnitten, sie können nicht aufmerken. Siehe, das Wort des HERRN ist ihnen zum Hohn geworden; sie haben keine Lust daran.
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In this chapter, as before, we have, I. A prophecy of the invading of the land of Judah and the besieging of Jerusalem by the Chaldean army (Jer 6:1-6), with the spoils they should make of the country (Jer 6:9) and the terror which all should be seized with on that occasion (Jer 6:22-26). II. An account of those sins of Judah and Jerusalem which provoked God to bring this desolating judgment upon them. Their oppression (Jer 6:7), their contempt of the word of God (Jer 6:10-12), their worldliness (Jer 6:13), the treachery of their prophets (Jer 6:14), their impudence in sin (Jer 6:15), their obstinacy against reproofs (Jer 6:18, Jer 6:19), which made their sacrifices unacceptable to him (Jer 6:20), and for which he gave them up to ruin (Jer 6:21), but tried them first (Jer 6:27) and then rejected them as irreclaimable (Jer 6:28-30). III. Good counsel given them in the midst of all this, but in vain (Jer 6:8, Jer 6:16, Jer 6:17).
Quelle öffnen ↗6:10-15 In a series of rhetorical questions, Jeremiah, the messenger-prosecutor, revealed his love for the people; he then expressed his disbelief when the people responded with scorn. After presenting evidence of sins committed by the people from the lowest level of society to the highest, the prophet transmitted a divine decree. The future tense of his indictment suggests that the message was given before the invasion. 6:10 The people could literally hear, because their retorts were filled with scorn, but they did not take the Lord’s message seriously (cp. Acts 7:51).
Quelle öffnen ↗Ursprache
Die hebräischen und griechischen Wörter hinter dieser Stelle, mit Strong-Nummern — von openscriptures (CC BY-SA).
Querverweise
Andere Stellen, die die Gemeinschaft am häufigsten mit dieser verbindet. Zum Lesen antippen.
Ihr Halsstarrigen und Unbeschnittenen an Herzen und Ohren! Ihr widerstrebet allezeit dem heiligen Geiste; wie eure Väter, also auch ihr!
aber sie haben mir nicht gehorcht und mir kein Gehör geschenkt, sondern erzeigten sich noch halsstarriger und böser als ihre Väter.
Durch Glauben baute Noah, als er betreffs dessen, was man noch nicht sah, eine Weissagung empfangen hatte, in ehrerbietiger Scheu eine Arche zur Rettung seines Hauses; durch ihn verurteilte er die Welt und wurde ein Erbe der Glaubensgerechtigkeit.
Die Welt kann euch nicht hassen, mich aber haßt sie; denn ich bezeuge von ihr, daß ihre Werke böse sind.
Mose aber redete vor dem HERRN und sprach: Siehe, die Kinder Israel hören mich nicht, wie sollte mich denn der Pharao hören? Dazu bin ich von unbeschnittenen Lippen!
Wer hat dem geglaubt, was uns verkündigt ward, und der Arm des HERRN, wem ward er geoffenbart?
Er kniete aber nieder und rief mit lauter Stimme: Herr, rechne ihnen diese Sünde nicht zu! Und nachdem er das gesagt hatte, entschlief er.
Ich habe meine Lust an deinen Satzungen und vergesse deines Wortes nicht.
Da sprach ich: Siehe, ich bin gekommen, in der Buchrolle steht von mir geschrieben;
Den verkündigen wir, indem wir jeden Menschen ermahnen und jeden Menschen lehren in aller Weisheit, um einen jeden Menschen vollkommen in Christus darzustellen,