Jeremia 50:7
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Wer sie fand, fraß sie auf, und ihre Feinde sprachen: »Wir verschulden uns nicht; sondern sie haben sich an dem HERRN versündigt, an der Aue der Gerechtigkeit, an der Hoffnung ihrer Väter, am HERRN!«
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In this chapter, and that which follows, we have the judgment of Babylon, which is put last of Jeremiah's prophecies against the Gentiles because it was last accomplished; and when the cup of God's fury went round (Jer 25:17) the king of Sheshach, Babylon, drank last. Babylon was employed as the rod in God's hand for the chastising of all the other nations, and now at length that rod shall be thrown into the fire. The destruction of Babylon by Cyrus was foretold, long before it came to its height, by Isaiah, and now again, when it has come to its height, by Jeremiah; for, though at this time he saw that kingdom flourishing "like a green bay-tree," yet at the same time he foresaw it withered and cut down. And as Isaiah's prophecies of the destruction of Babylon and the deliverance of Israel out of it seem designed to typify the evangelical triumphs of all believers over the powers of darkness, and the great salvation wrought out by our Lord Jesus Christ, so Jeremiah's prophecies of the same events seem designed to point at the apocalyptic triumphs of the gospel church in the latter days over the New Testament Babylon, many passages in the Revelation being borrowed hence. The kingdom of Babylon being much larger and stronger than any of the kingdoms here prophesied against, its fall was the more considerable in itself; and, it having been more oppressive to the people of God than any of the other, the prophet is very copious upon this subject, for the comfort of the captives; and what was foretold in general often before (Jer 25:12 and Jer 27:7) is here more particularly described, and with a great deal of prophetic heat as well as light. The terrible judgments God had in store for Babylon, and the glorious blessings he had in store for his people that were captives there…
Quelle öffnen ↗50:7 This verse continues the metaphor of lost sheep (50:6), connecting Israel’s vulnerability to attack with their apostasy in turning away from the Lord. Their enemies rationalized their mistreatment of Israel by saying that the Israelites had sinned against the Lord. These enemies understood that the Israelites’ true place of rest and hope was in the Lord.
Quelle öffnen ↗Ursprache
Die hebräischen und griechischen Wörter hinter dieser Stelle, mit Strong-Nummern — von openscriptures (CC BY-SA).
Querverweise
Andere Stellen, die die Gemeinschaft am häufigsten mit dieser verbindet. Zum Lesen antippen.
Israel war damals dem HERRN geheiligt, der Erstling seines Ertrages; alle, die es fressen wollten, mußten es büßen; es kam Unglück über sie, spricht der HERR.
Du Hoffnung Israels, sein Retter zur Zeit der Not: Warum willst du sein wie ein Fremdling im Lande und wie ein Wanderer, der nur zum Übernachten sein Zelt aufschlägt?
So spricht der HERR der Heerscharen, der Gott Israels: Man wird wiederum dieses Wort sagen im Lande Juda und in seinen Städten, wenn ich ihre Gefangenen zurückgebracht habe: »Der HERR segne dich, du Wohnung der Gerechtigkeit, du heiliger Berg!«
Denn ihre Käufer schlachten sie und fühlen sich dabei unschuldig, und ihre Verkäufer sagen: »Gelobt sei der HERR; ich bin reich geworden!« Und ihre Hirten schonen ihrer nicht.
Israel ist ein verjagtes Schaf, Löwen haben es verscheucht. Zuerst hat es der König von Assur gefressen, und nun zuletzt hat Nebukadnezar, der König von Babel, seine Knochen abgenagt.
O Herr, laß doch um all deiner Gerechtigkeit willen deinen Zorn und Grimm sich abwenden von der Stadt Jerusalem, von deinem heiligen Berge! Denn um unserer Sünden und um unserer Väter Missetat willen wird Jerusalem und dein Volk von allen seinen Nachbarn beschimpft.
Ein Gebet Moses, des Mannes Gottes. Herr, du bist unsre Zuflucht von Geschlecht zu Geschlecht!
Denn auch das Volk hat sich nicht zu dem gewandt, der es schlägt, und es suchte den HERRN der Heerscharen nicht.
Denn sie haben Jakob gefressen und seine Wohnung verwüstet.
Ich war über mein Volk so erzürnt, daß ich mein Erbteil entweihte und in deine Gewalt gab; du aber hast ihnen keine Barmherzigkeit bewiesen, sondern auch auf den Greis ein schweres Joch gelegt,