Jeremia 47:6
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O du Schwert des HERRN, wann willst du endlich ruhen? Kehre zurück in deine Scheide, raste und halte dich still!
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This chapter reads the Philistines their doom, as the former read the Egyptians theirs and by the same hand, that of Nebuchadnezzar. It is short, but terrible; and Tyre and Zidon, though they lay at some distance from them, come in sharers with them in the destruction here threatened. I. It is foretold that the forces of the northern crowns should come upon them, to their great terror (Jer 47:1-5). II. That the war should continue long, and their endeavours to put an end to it should be in vain (Jer 47:6-7).
Quelle öffnen ↗47:6 O sword of the Lord: God used the Babylonians to enact his justice. This request might have come from the Philistine cities being attacked by the Babylonians. The people were eager for the attacks against them to stop.
Quelle öffnen ↗Ursprache
Die hebräischen und griechischen Wörter hinter dieser Stelle, mit Strong-Nummern — von openscriptures (CC BY-SA).
Querverweise
Andere Stellen, die die Gemeinschaft am häufigsten mit dieser verbindet. Zum Lesen antippen.
Über alle kahlen Höhen der Wüste sind Zerstörer gekommen; denn das Schwert des HERRN frißt von einem Ende des Landes bis zum andern, und kein Fleisch wird in Ruhe gelassen.
aber, gottloser Frevler, Fürst Israels, dessen Tag kommt zur Zeit, da deiner Missetat ein Ende gemacht wird,
Da sprach Jesus zu Petrus: Stecke das Schwert in die Scheide! Soll ich den Kelch nicht trinken, den mir der Vater gegeben hat?
Oder wenn ich ein Schwert über dieses Land brächte und spräche: »Das Schwert soll durchs Land fahren!« und wenn ich Menschen und Vieh daraus vertilgen würde,
Wie lange muß ich noch das Panier sehen und den Schall der Posaune hören?
Wehe Assur, der Rute meines Zorns, der in seiner Hand den Stecken meines Grimms trägt!
Und du sollst zu ihnen sagen: So spricht der HERR der Heerscharen, der Gott Israels: Trinket und werdet trunken und speiet aus und fallet also hin, ohne wieder aufzustehen vor dem Schwert, das ich unter euch senden werde!
Stehe auf, o HERR, komm ihm zuvor, demütige ihn, errette meine Seele von dem Gottlosen durch dein Schwert,
Wie lange soll das Land noch trauern und das Kraut auf dem ganzen Felde verdorren? Infolge der Bosheit derer, welche darin wohnen, werden Vieh und Vögel weggerafft; denn sie sagen: Er wird unser Ende nicht sehen!
Und der HERR gebot dem Engel, sein Schwert wieder in die Scheide zu stecken.