Jeremia 46:15
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Warum sind deine Helden gefallen? Sie haben nicht standgehalten, weil der HERR sie niederstieß!
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How judgment began at the house of God we have found in the foregoing prophecy and history; but now we shall find that it did not end there. In this and the following chapters we have predictions of the desolations of the neighbouring nations, and those brought upon them too mostly by the king of Babylon, till at length Babylon itself comes to be reckoned with. The prophecy against Egypt is here put first and takes up this whole chapter, in which we have, I. A prophecy of the defeat of Pharaoh-necho's army by the Chaldean forces at Carchemish, which was accomplished soon after, in the fourth year of Jehoiakim (Jer 46:1-12) II. A prophecy of the descent which Nebuchadnezzar should make upon the land of Egypt, and his success in it, which was accomplished some years after the destruction of Jerusalem (Jer 46:13-26). III. A word of comfort to the Israel of God in the midst of those calamities (Jer 46:27, Jer 46:28).
Quelle öffnen ↗46:15-17 The Lord filled the Egyptian soldiers with fear, and no one could keep them in military order as they fled from Carchemish through Canaan to their Egyptian homes. Back in Egypt, they would become strong critics of Pharaoh Neco and say that he was a loudmouth.
Quelle öffnen ↗Ursprache
Die hebräischen und griechischen Wörter hinter dieser Stelle, mit Strong-Nummern — von openscriptures (CC BY-SA).
Querverweise
Andere Stellen, die die Gemeinschaft am häufigsten mit dieser verbindet. Zum Lesen antippen.
Es stehe Gott auf, daß seine Feinde zerstreut werden, und die ihn hassen, vor ihm fliehen!
und der HERR donnerte im Himmel, der Höchste ließ seine Stimme erschallen, Hagel und Feuerglut.
ich zerschmetterte sie, daß sie nicht mehr aufstehen konnten; sie fielen unter meine Füße.
Warum sehe ich sie so erschrocken zurückweichen? Ihre Helden sind geschlagen, sie fliehen, daß keiner hinter sich sieht; Schrecken ringsum! spricht der HERR.
so wird der HERR alle diese Völker vor euch her vertreiben, so daß ihr größere und stärkere Völker als ihr seid, aus ihrem Besitz verdränget.
O Gott, mit unsern eigenen Ohren haben wir es gehört, unsre Väter haben es uns erzählt, was du für Taten getan hast zu ihrer Zeit, in den Tagen der Vorzeit!
Auch die Söldner in seiner Mitte, Mastkälbern gleich, ja, auch sie haben sich umgewandt, sind allesamt geflohen, hielten nicht stand; denn ihr Unglückstag ist über sie gekommen, die Zeit ihrer Heimsuchung!
Der HERR sprach zu Mose: Nun sollst du sehen, was ich dem Pharao tun will! Denn durch eine starke Hand gezwungen wird er sie ziehen lassen, und durch eine starke Hand gezwungen wird er sie aus seinem Lande treiben.