Jeremia 45:3
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Du hast gesagt: »O wehe mir, der HERR hat zu meinem Schmerz noch Kummer hinzugefügt! Ich bin müde vom Seufzen und finde keine Ruhe!«
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The prophecy we have in this chapter concerns Baruch only, yet is intended for the support and encouragement of all the Lord's people that serve him faithfully and keep closely to him in difficult trying times. It is placed here after the story of the destruction of Jerusalem and the dispersion of the Jews, but was delivered long before, in the fourth year of Jehoiakim, as was the prophecy in the next chapter, and probably those that follow. We here find, I. How Baruch was terrified when he was brought into trouble for writing and reading Jeremiah's roll (Jer 45:1-3). II. How his fears were checked with a reproof for his great expectations and silenced with a promise of special preservation (Jer 45:4, Jer 45:5). Though Baruch was only Jeremiah's scribe, yet this notice is taken of his frights, and this provision made for his comfort; for God despises not any of his servants, but graciously concerns himself for the meanest and weakest, for Baruch the scribe as well as for Jeremiah the prophet.
Quelle öffnen ↗45:3 Jehoiakim had threatened to kill both Jeremiah and Baruch, which forced the prophet and the scribe into hiding. Baruch was physically exhausted, and he felt sorry for himself.
Quelle öffnen ↗Ursprache
Die hebräischen und griechischen Wörter hinter dieser Stelle, mit Strong-Nummern — von openscriptures (CC BY-SA).
Querverweise
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Darum, weil wir diesen Dienst haben, gemäß der uns widerfahrenen Barmherzigkeit, so lassen wir uns nicht entmutigen,
Darum werden wir nicht entmutigt; sondern wenn auch unser äußerer Mensch zugrunde geht, so wird doch der innere Tag für Tag erneuert.
Laßt uns aber im Gutestun nicht müde werden; denn zu seiner Zeit werden wir auch ernten, wenn wir nicht ermatten.
sondern wenn er betrübt hat, so erbarmt er sich auch nach der Größe seiner Gnade.
Ich versinke in tiefem Schlamm und habe keinen Stand, ich bin in tiefes Wasser geraten, und die Flut will mich überströmen;
Zeigst du dich schwach am Tage der Not, so ist deine Kraft beschränkt!
O daß ich in der Wüste eine Wandererherberge hätte, daß ich mein Volk verlassen und von ihm wegziehen könnte! Denn sie sind alle Ehebrecher und ein treuloser Haufe.
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Es müsse alle ihre Bosheit vor dein Angesicht kommen, und du wollest ihnen tun, wie du mir um aller meiner Übertretungen willen getan hast! Denn meiner Seufzer sind viele, und mein Herz ist krank.
Meine Seele ist betrübt; darum gedenke ich deiner im Lande des Jordan und der Hermonkuppen, am Berge Mizar.