Jeremia 40:11
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Als auch alle Juden, die in Moab und unter den Ammonitern, in Edom und allen Ländern wohnten, hörten, daß der König von Babel einen Überrest in Juda gelassen und Gedalja, den Sohn Achikams, des Sohnes Saphans, über ihn gesetzt habe,
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Auszüge aus veröffentlichten Kommentaren, die die Auslegung untermauern.
We have attended Jerusalem's funeral pile, and have taken our leave of the captives that were carried to Babylon, not expecting to hear any more of them in this book: perhaps we may in Ezekiel; and we must in this and the four following chapters observe the story of those few Jews that were left to remain in the land after their brethren were carried away, and it is a very melancholy story; for, though at first there were some hopeful prospects of their well-doing, they soon appeared as obstinate in sin as ever, unhumbled and unreformed, till, all the rest of the judgments threatened in Deu. 28 being brought upon them, that which in the last verse of that dreadful chapter completes the threatenings was accomplished, "The Lord shall bring thee into Egypt again." In this chapter we have, I. A more particular account of Jeremiah's discharge and his settlement with Gedaliah (Jer 40:1-6). II. The great resort of the Jews that remained scattered in the neighbouring countries to Gedaliah, who was made their governor under the king of Babylon; and the good posture they were in for a while under him (Jer 40:7-12). III. A treacherous design formed against Gedaliah, by Ishmael, which we shall find executed in the next chapter (Jer 40:13-16).
Quelle öffnen ↗40:11-12 The new governor’s promises encouraged people of Judah who had fled to neighboring countries to move back to their land. The mention of a great harvest indicates that the Babylonians had not destroyed the crops when they laid siege to Jerusalem.
Quelle öffnen ↗Querverweise
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Laß die Flüchtlinge Moabs bei dir einkehren, sei ihnen ein Schirm vor dem Verderber! Denn dem Bedrücker ist ein Ziel gesetzt, das Zerstören wird aufhören, die Gewalttätigen werden von der Erde weggefegt.
Als ihr aber sahet, daß Nahas, der König der Ammoniter, wider euch heranzog, sprachet ihr zu mir: »Nein, sondern ein König soll über uns herrschen!« da doch der HERR, euer Gott, euer König war.
Ferner spricht Gott, der HERR, also: Weil Edom am Hause Juda Rachsucht geübt und sich damit verschuldet hat, da es sich an ihnen rächte,
Also wohnte Esau auf dem Gebirge Seir; Esau ist der Edom.
Menschensohn, wende dein Angesicht gegen die Kinder Ammon und weissage wider sie;
Denn also spricht Gott, der HERR: Weil du mit den Händen geklatscht und mit den Füßen gestampft, ja, dich von Herzen mit aller Verachtung über das Land Israel gefreut hast, darum,
So spricht Gott, der HERR: Weil Moab und Seir sprechen: Siehe, das Haus Juda ist wie alle andern Völker!
Aber Nahas, der Ammoniter, zog herauf und belagerte Jabes in Gilead. Da sprachen alle Männer von Jabes zu Nahas: Mache einen Bund mit uns, so wollen wir dir dienen!
Und ich will sie zum abschreckenden Beispiel des Unglücks machen für alle Königreiche der Erde, zum Schimpfwort und zum Sprichwort, zum Stichelwort und zum Fluch an allen Orten, dahin ich sie verstoßen werde;
Und Israel wohnte in Sittim und das Volk fing an Unzucht zu treiben mit den Töchtern der Moabiter,