Jeremia 39:6
Eine verständliche Vertiefung zu diesem Vers. Kapitel lesen →
Und der König von Babel ließ die Söhne Zedekias in Ribla vor seinen Augen niedermetzeln, dazu den ganzen jüdischen Adel;
Kommentare
Auszüge aus veröffentlichten Kommentaren, die die Auslegung untermauern.
As the prophet Isaiah, after he had largely foretold the deliverance of Jerusalem out of the hands of the king of Assyria, gave a particular narrative of the story, that it might appear how exactly the event answered to the prediction, so the prophet Jeremiah, after he had largely foretold the delivering of Jerusalem into the hands of the king of Babylon, gives a particular account of that sad event for the same reason. That melancholy story we have in this chapter, which serves to disprove the false flattering prophets and to confirm the word of God's messengers. We are here told, I. That Jerusalem, after eighteen months' siege, was taken by the Chaldean army (Jer 39:1-3). II. That king Zedekiah, attempting to make his escape, was seized and made a miserable captive to the king of Babylon (Jer 39:4-7). III. That Jerusalem was burnt to the ground, and the people were carried captive, except the poor (Jer 39:8-10). IV. That the Chaldeans were very kind to Jeremiah, and took particular care of him (Jer 39:11-14). V. That Ebed-melech too, for his kindness, had a protection from God himself in this day of desolation (Jer 39:15-18).
Quelle öffnen ↗39:6 Zedekiah’s last sight was the slaughter of his sons and all the nobles of Judah. Their slaughter ensured that Zedekiah’s rule could never continue.
Quelle öffnen ↗Ursprache
Die hebräischen und griechischen Wörter hinter dieser Stelle, mit Strong-Nummern — von openscriptures (CC BY-SA).
Querverweise
Andere Stellen, die die Gemeinschaft am häufigsten mit dieser verbindet. Zum Lesen antippen.
Und der König von Babel ließ die Söhne Zedekias vor dessen Augen niedermetzeln, auch alle Fürsten Judas ließ er in Ribla niedermetzeln.
Und darnach, spricht der HERR, will ich Zedekia, den König von Juda, samt seinen Knechten und den Männern, die in dieser Stadt von der Pest, vom Schwert und von der Hungersnot verschont geblieben sind, in die Hand des babylonischen Königs Nebukadnezar und in die Hand ihrer Feinde und derer, die nach ihrem Leben trachten, übergeben, und er wird sie mit dem Schwerte schlagen und wird kein Mitleid mit ihnen haben und ihrer nicht schonen, noch sich ihrer erbarmen!
Und sie metzelten Zedekias Söhne vor dessen Augen nieder; darnach blendeten sie Zedekia und banden ihn mit zwei ehernen Ketten und führten ihn nach Babel.
Und du wirst wahnsinnig werden von dem, was deine Augen sehen müssen.
ging hin und setzte sich gegenüber, einen Bogenschuß weit entfernt; denn sie sprach: Ich kann nicht sehen des Knaben Sterben! Und sie saß ihm gegenüber, erhob ihre Stimme und weinte.
Denn wie könnte ich dem Unglück zusehen, das mein Volk treffen würde? Und wie könnte ich zusehen, wie mein Geschlecht umkommt?
Siehe, ich will dich zu deinen Vätern versammeln, daß du in Frieden in dein Grab gebracht wirst und deine Augen all das Unglück nicht sehen müssen, das ich über diesen Ort und seine Einwohner bringen will.
Denn wie könnte ich zu meinem Vater hinaufziehen, ohne daß der Knabe bei mir wäre? Ich möchte das Leid nicht sehen, das meinen Vater träfe!
Ihre Kinder werden vor ihren Augen zerschmettert, ihre Häuser geplündert und ihre Weiber geschändet werden.
und darum, siehe, will ich dich zu deinen Vätern versammeln, daß du in Frieden in dein Grab gebracht werdest, und deine Augen sollen alles Unglück, das ich über diesen Ort bringen will, nicht sehen. Und sie brachten dem König diese Antwort.