Jeremia 38:19
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Da antwortete der König Zedekia dem Jeremia: »Ich fürchte die Juden, die zu den Chaldäern übergelaufen sind; man könnte mich ihnen ausliefern, daß sie mich verspotten!«
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Against the advice that he should save his life by surrendering to the Chaldeans, Zedekiah suggests the consideration, "I am afraid of the Jews, who have deserted [נפל אל as in Jer 37:13] to the Chaldeans, lest they give me into their hands and maltreat me." התעלּל בּ, illudere alicui, to abuse any one by mockery or ill-treatment; cf. Num 22:29; Ch1 10:4, etc. Jeremiah replies, Jer 38:20., "They will not give thee up. Yet, pray, listen to the voice of Jahveh, in that which I say to thee, that it may be well with thee, and that thy soul may live. Jer 38:21. But if thou dost refuse to go out i.e., to surrender thyself to the Chaldeans, this is the word which the Lord hath shown me has revealed to me: Jer 38:22. Behold, all the women that are left in the house of the king of Judah shall be brought out to the princes of the king of Babylon, and those [women] shall say, Thy friends have misled thee and have overcome thee; thy feet are sunk in the mud, they have turned away back. Jer 38:23. And all thy wives and thy children shall they bring out to the Chaldeans, and thou shalt not escape out of their hand; for thou shalt be seized by the hand of the king of Babylon, and thou shalt burn this city with fire." - After Jeremiah had once more assured the king that he would save his life by voluntary surrender, he announces to him that, on the other alternative, instead of his becoming the sport of the deserters, the women of his harem would be insulted. The women who remain in the king's house, as distinguished from "thy wives" (Jer 38:23), are the women of the royal harem, the wives of former kings, who remain in the harem as the concubines of the reigning king. These are to be brought out to the generals of the Chaldean king, and to sing a satire on him, to this effect: "Thy fr…
Quelle öffnen ↗In this chapter, just as in the former, we have Jeremiah greatly debased under the frowns of the princes, and yet greatly honoured by the favour of the king. They used him as a criminal; he used him as a privy-counsellor. Here, I. Jeremiah for his faithfulness is put into the dungeon by the princes (Jer 38:1-6). II. At the intercession of Ebed-melech the Ethiopian, by special order from the king, he is taken up out of the dungeon and confined only to the court of the prison (Jer 38:7-13). III. He has a private conference with the king upon the present conjuncture of affairs (Jer 38:14-22). IV. Care is taken to keep that conference private (Jer 38:24-28).
Quelle öffnen ↗38:19 Zedekiah still feared his fellow countrymen—this time, those who had defected—more than he feared the Lord or the Babylonians, so he rejected Jeremiah’s advice. This was Jeremiah’s last message to the king.
Quelle öffnen ↗Ursprache
Die hebräischen und griechischen Wörter hinter dieser Stelle, mit Strong-Nummern — von openscriptures (CC BY-SA).
Querverweise
Andere Stellen, die die Gemeinschaft am häufigsten mit dieser verbindet. Zum Lesen antippen.
Doch glaubten sogar von den Obersten viele an ihn, aber wegen der Pharisäer bekannten sie es nicht, damit sie nicht von der Synagoge ausgestoßen würden.
Siehe, alle Frauen, die noch im Palast des Königs von Juda übriggeblieben sind, sollen zu den Fürsten des babylonischen Königs hinausgeführt werden, und sie werden jammern: »Deine guten Freunde haben dich verführt und überwältigt; als dein Fuß im Schlamm versank, haben sie sich zurückgezogen!«
Vor wem hast du dich so gescheut und gefürchtet, daß du mich verleugnet und meiner nicht mehr gedacht hast und ich dir gänzlich aus dem Sinn gekommen bin? Habe ich nicht dazu geschwiegen, und das seit langer Zeit? Aber du willst mich doch nicht fürchten!
Den Rest des Volkes aber, sowohl die, welche in der Stadt übriggeblieben, als auch die Überläufer, welche zu den Chaldäern übergegangen waren, den Rest des übrigen Volkes, führte Nebusaradan, der Oberste der Leibwache, gefangen nach Babel.
Da sprach Saul zu seinem Waffenträger: Zieh dein Schwert aus und erstich mich damit, damit nicht diese Unbeschnittenen kommen und mich erstechen und Mutwillen an mir verüben! Aber sein Waffenträger wollte nicht; denn er fürchtete sich sehr. Da nahm Saul das Schwert und stürzte sich darein.
Als nun ihr Herz guter Dinge war, sprachen sie: Ruft den Simson, damit er vor uns spiele! Da riefen sie den Simson aus dem Gefängnis, und er spielte vor ihnen. Uns sie stellten ihn zwischen die Säulen.
Da rief Abimelech eilends seinen Waffenträger und sprach zu ihm: Ziehe dein Schwert und töte mich, daß man nicht von mir sage: Ein Weib hat ihn ermordet! Da durchstach ihn sein Diener, und er starb.
Da sprach Saul zu Samuel: Ich habe gesündigt, daß ich den Befehl des HERRN und deine Worte übertreten habe; denn ich fürchtete das Volk und gehorchte seiner Stimme!
Menschenfurcht ist ein Fallstrick; wer aber auf den HERRN vertraut, hat nichts zu fürchten.
weil ich die große Menge fürchtete und die Verachtung der Geschlechter mich erschreckte, so daß ich schweigen mußte und nicht zur Tür hinausgehen durfte?...