Jeremia 37:3
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Und der König Zedekia sandte Jehuchal, den Sohn Selemjas, und den Priester Zephanja, den Sohn Maasejas, zu dem Propheten Jeremia und ließ ihm sagen: Bete doch für uns zum HERRN, unserm Gott!
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The account of what befell Jeremiah and what he did during the last siege of Jerusalem by the Chaldeans, until the taking of the city, is introduced, Jer 37:1 and Jer 37:2, with the general remark that Zedekiah - whom Nebuchadnezzar the king of Babylon had made king in the land of Judah in place of Coniah (on which name see on Jer 22:24) - when he became king, did not listen to the words of the Lord through Jeremiah, neither himself, nor his servants (officers), nor the people of the land (the population of Judah). Then follows, Jer 37:3-10, a declaration of the prophet regarding the issue of the siege, which he sent to the king by the messengers who were to beseech him for his intercession with the Lord. Jer 37:3-5. The occasion of this declaration was the following: Zedekiah sent to Jeremiah two of his chief officers, Jehucal the son of Shelemiah (see on Jer 38:1), and Zephaniah the son of Maaseiah, the priest (see Jer 21:1 and Jer 29:25), with this charge: "Pray now for us to Jahveh our God." This message was sent to Jeremiah while he still went in and out among the people, and had not yet been put in prison (כּליא, Jer 37:4 and Jer 52:31, an unusual form for כּלא, Jer 37:15 and Jer 37:18, for which the Qeri would have us in both instances read כּלוּא); the army of Pharaoh (Hophra, Jer 44:30), too, had marched out of Egypt to oppose the Chaldeans; and the latter, when they heard the report of them (שׁמעם, the news of their approach), had withdrawn from Jerusalem (עלה מעל, see on Jer 21:2), viz., in order to repulse the Egyptians. Both of these circumstances are mentioned for the purpose of giving a clear view of the state of things: (a) Jeremiah's freedom to go in and out, not to prepare us for his imprisonment afterwards, but to explain the reason why the king sent…
Quelle öffnen ↗This chapter brings us very near the destruction of Jerusalem by the Chaldeans, for the story of it lies in the latter end of Zedekiah's reign; we have in it, I. A general idea of the bad character of that reign (Jer 37:1, Jer 37:2). II. The message which Zedekiah, notwithstanding, sent to Jeremiah to desire his prayers (Jer 37:3). III. The flattering hopes which the people had conceived, that the Chaldeans would quit the siege of Jerusalem (Jer 37:5). IV. The assurance God gave them by Jeremiah (who was now at liberty, Jer 37:4) that the Chaldean army should renew the siege and take the city (Jer 37:6-10). V. The imprisonment of Jeremiah, under pretence that he was a deserter (Jer 37:11-15). VI. The kindness which Zedekiah showed him when he was a prisoner (Jer 37:16-21).
Quelle öffnen ↗37:3-4 In asking for prayer, Zedekiah apparently hoped that Jeremiah’s petitions would magically defeat the enemy (see 14:7-9 and corresponding study note).
Quelle öffnen ↗Ursprache
Die hebräischen und griechischen Wörter hinter dieser Stelle, mit Strong-Nummern — von openscriptures (CC BY-SA).
Querverweise
Andere Stellen, die die Gemeinschaft am häufigsten mit dieser verbindet. Zum Lesen antippen.
Und der Oberste der Leibwache nahm den Hauptpriester Seraja und den zweiten Priester Zephanja samt den drei Schwellenhütern;
Denn ihr habt euch selbst betrogen damit, daß ihr mich zu dem HERRN, eurem Gott, gesandt und gesprochen habt: »Bitte den HERRN, unsren Gott, für uns! Und alles, was der HERR, unser Gott, dir zur Antwort gibt, das zeige uns an, so wollen wir es tun.«
Da hob der König an und sprach zu dem Manne Gottes: Besänftige doch das Angesicht des HERRN, deines Gottes, und bitte für mich, daß meine Hand mir wieder gegeben werde! Da besänftigte der Mann Gottes das Angesicht des HERRN. Und der König konnte die Hand wieder an sich ziehen, und sie ward wieder wie zuvor.
So spricht der HERR der Heerscharen, der Gott Israels: Weil du in deinem eigenen Namen Briefe gesandt hast an alles Volk zu Jerusalem und an Zephanja, den Sohn Maasejas, den Priester, wie auch an alle Priester, des Inhalts:
die zum Holz sagen: »Du bist mein Vater!« und zum Stein: »Du hast mich geboren!« Denn sie haben mir den Rücken zugewandt und nicht das Angesicht; zur Zeit ihres Unglücks aber werden sie sagen: »Mache dich auf und rette uns!«
Und nun vergib mir meine Sünde nur noch diesmal und bittet den HERRN, euren Gott, daß er diesen Tod von mir abwende!
Sephatja aber, der Sohn Mattans, und Gedalja, der Sohn Paschhurs, und Juchal, der Sohn Selemjas, und Paschhur, der Sohn Malkijas, hörten die Worte, welche Jeremia zu dem ganzen Volke redete, indem er sprach:
So spricht der HERR der Heerscharen, der Gott Israels, über Achab, den Sohn Kolajas, und über Zedekia, den Sohn Maasejas, die euch Lügen weissagen in meinem Namen: Siehe, ich gebe sie in die Hand des babylonischen Königs Nebukadnezar, daß er sie vor euren Augen erschlage;
Da kamen sie zu Mose und sprachen: Wir haben gesündigt, daß wir wider den HERRN und wider dich geredet haben. Bitte den HERRN, daß er die Schlangen von uns wende!
Aber der Pharao verhärtete sein Herz auch diesmal und ließ das Volk nicht ziehen.