Jeremia 37:15
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Und die Fürsten ergrimmten über Jeremia und schlugen ihn und legten ihn ins Gefängnis im Hause des Schreibers Jonatan; denn dieses hatte man zum Kerker gemacht.
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The account of what befell Jeremiah and what he did during the last siege of Jerusalem by the Chaldeans, until the taking of the city, is introduced, Jer 37:1 and Jer 37:2, with the general remark that Zedekiah - whom Nebuchadnezzar the king of Babylon had made king in the land of Judah in place of Coniah (on which name see on Jer 22:24) - when he became king, did not listen to the words of the Lord through Jeremiah, neither himself, nor his servants (officers), nor the people of the land (the population of Judah). Then follows, Jer 37:3-10, a declaration of the prophet regarding the issue of the siege, which he sent to the king by the messengers who were to beseech him for his intercession with the Lord. Jer 37:3-5. The occasion of this declaration was the following: Zedekiah sent to Jeremiah two of his chief officers, Jehucal the son of Shelemiah (see on Jer 38:1), and Zephaniah the son of Maaseiah, the priest (see Jer 21:1 and Jer 29:25), with this charge: "Pray now for us to Jahveh our God." This message was sent to Jeremiah while he still went in and out among the people, and had not yet been put in prison (כּליא, Jer 37:4 and Jer 52:31, an unusual form for כּלא, Jer 37:15 and Jer 37:18, for which the Qeri would have us in both instances read כּלוּא); the army of Pharaoh (Hophra, Jer 44:30), too, had marched out of Egypt to oppose the Chaldeans; and the latter, when they heard the report of them (שׁמעם, the news of their approach), had withdrawn from Jerusalem (עלה מעל, see on Jer 21:2), viz., in order to repulse the Egyptians. Both of these circumstances are mentioned for the purpose of giving a clear view of the state of things: (a) Jeremiah's freedom to go in and out, not to prepare us for his imprisonment afterwards, but to explain the reason why the king sent…
Quelle öffnen ↗This chapter brings us very near the destruction of Jerusalem by the Chaldeans, for the story of it lies in the latter end of Zedekiah's reign; we have in it, I. A general idea of the bad character of that reign (Jer 37:1, Jer 37:2). II. The message which Zedekiah, notwithstanding, sent to Jeremiah to desire his prayers (Jer 37:3). III. The flattering hopes which the people had conceived, that the Chaldeans would quit the siege of Jerusalem (Jer 37:5). IV. The assurance God gave them by Jeremiah (who was now at liberty, Jer 37:4) that the Chaldean army should renew the siege and take the city (Jer 37:6-10). V. The imprisonment of Jeremiah, under pretence that he was a deserter (Jer 37:11-15). VI. The kindness which Zedekiah showed him when he was a prisoner (Jer 37:16-21).
Quelle öffnen ↗Ursprache
Die hebräischen und griechischen Wörter hinter dieser Stelle, mit Strong-Nummern — von openscriptures (CC BY-SA).
Querverweise
Andere Stellen, die die Gemeinschaft am häufigsten mit dieser verbindet. Zum Lesen antippen.
Ich habe den König angefleht, mich nicht wieder in das Haus Jonatans bringen zu lassen, damit ich nicht daselbst sterbe.
Aber die Weingärtner ergriffen seine Knechte und schlugen den einen, den andern töteten sie, den dritten steinigten sie.
und saget: So spricht der König: Legt diesen ins Gefängnis und speiset ihn mit Brot der Trübsal und mit Wasser der Trübsal, bis ich in Frieden wiederkomme!
Da sprachen die Fürsten und alles Volk zu den Priestern und zu den Propheten: Dieser Mann ist nicht des Todes schuldig; denn er hat im Namen des HERRN, unsres Gottes, zu uns geredet!
Aber Asa ward zornig über den Seher und legte ihn ins Gefängnis; denn er zürnte ihm deswegen. Asa unterdrückte auch etliche von dem Volk zu jener Zeit.
Und Josephs Herr nahm ihn und warf ihn ins Gefängnis, dorthin, wo die Gefangenen des Königs lagen; so war er daselbst im Gefängnis.
Die wurden voll Eifersucht und legten ihre Hände an die Apostel und setzten sie in öffentlichen Gewahrsam.
Und nun, höre doch, mein Herr und König! Laß doch meine Bitte etwas vor dir gelten und schicke mich nicht wieder in das Haus Jonatans, des Schreibers, zurück, damit ich nicht dort sterbe!
sie verhüllten ihn, schlugen ihn ins Angesicht, fragten ihn und sprachen: Weissage uns, wer ist's, der dich geschlagen hat?
Fürchte nichts, was du leiden wirst! Siehe, der Teufel wird etliche von euch ins Gefängnis werfen, damit ihr versucht werdet, und ihr werdet Trübsal haben zehn Tage lang. Sei getreu bis in den Tod, so will ich dir die Krone des Lebens geben!