Jeremia 34:21
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Zedekia aber, den König von Juda, und seine Fürsten gebe ich in die Hand ihrer Feinde und in die Hand derer, die nach ihrem Leben trachten, und in die Hand des Heeres des babylonischen Königs, das von euch abgezogen ist!
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In this chapter we have two messages which God sent by Jeremiah. I. One to foretel the fate of Zedekiah king of Judah, that he should fall into the hands of the king of Babylon, that he should live a captive, but should at last die in peace in his captivity (Jer 34:1-7). II. Another to read the doom both of prince and people for their treacherous dealings with God, in bringing back into bondage their servants whom they had released according to the law, and so playing fast and loose with God. They had walked at all adventures with God (Jer 34:8-11), and therefore God would walk at all adventures with them, in bringing the Chaldean army upon them again when they began to hope that they had got clear of them (Jer 34:12-22).
Quelle öffnen ↗34:21-22 Pharaoh Hophra had a treaty with Zedekiah to help him if he were attacked (Isa 30:1-3; 31:1-3). The Babylonians left Jerusalem to fight against Pharaoh Hophra (Jer 37:5-7), but their departure was temporary.
Quelle öffnen ↗Ursprache
Die hebräischen und griechischen Wörter hinter dieser Stelle, mit Strong-Nummern — von openscriptures (CC BY-SA).
Querverweise
Andere Stellen, die die Gemeinschaft am häufigsten mit dieser verbindet. Zum Lesen antippen.
Und der König von Babel ließ die Söhne Zedekias in Ribla vor seinen Augen niedermetzeln, dazu den ganzen jüdischen Adel;
Und der König von Babel ließ die Söhne Zedekias vor dessen Augen niedermetzeln, auch alle Fürsten Judas ließ er in Ribla niedermetzeln.
So wahr ich lebe, spricht Gott, der HERR, er wird an dem Ort, da der König wohnt, der ihn zum König gemacht, dessen Eid er aber verachtet und dessen Vertrag er übertreten hat, mitten in Babel bei ihm sterben müssen!
Unser Lebensodem, der Gesalbte des HERRN, wurde in ihren Gruben gefangen, er, von dem wir sagten: »Wir werden in seinem Schatten unter den Heiden leben!«
und Zedekia, der König von Juda, wird den Chaldäern nicht entrinnen, sondern gewiß dem König von Babel in die Hände fallen; der wird von Mund zu Mund mit ihm reden und sie werden einander Auge in Auge sehen;