Jeremia 34:15
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Nun seid ihr heute umgekehrt und habt getan, was in meinen Augen richtig ist, indem ihr Freilassung ausgerufen habt, ein jeder für seinen Nächsten, und vor meinem Angesicht einen Bund geschlossen habt in dem Hause, das nach meinem Namen genannt ist.
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Auszüge aus veröffentlichten Kommentaren, die die Auslegung untermauern.
In this chapter we have two messages which God sent by Jeremiah. I. One to foretel the fate of Zedekiah king of Judah, that he should fall into the hands of the king of Babylon, that he should live a captive, but should at last die in peace in his captivity (Jer 34:1-7). II. Another to read the doom both of prince and people for their treacherous dealings with God, in bringing back into bondage their servants whom they had released according to the law, and so playing fast and loose with God. They had walked at all adventures with God (Jer 34:8-11), and therefore God would walk at all adventures with them, in bringing the Chaldean army upon them again when they began to hope that they had got clear of them (Jer 34:12-22).
Quelle öffnen ↗34:15-16 The slaveholders had done what was right in releasing their slaves; they had obeyed God’s command. But their covenant had been made in the Temple, and when they broke their covenant, they defiled God’s name and treated it with contempt (in violation of Deut 5:11).
Quelle öffnen ↗Querverweise
Andere Stellen, die die Gemeinschaft am häufigsten mit dieser verbindet. Zum Lesen antippen.
Dies ist das Wort, welches vom HERRN an Jeremia erging, nachdem der König Zedekia mit allem Volk zu Jerusalem einen Bund gemacht hatte, eine Freilassung auszurufen,
Der König aber trat an die Säule und machte einen Bund vor dem HERRN, dem HERRN nachzuwandeln und seine Gebote und Zeugnisse und Satzungen von ganzem Herzen und von ganzer Seele zu beobachten, die Worte dieses Bundes, welche in diesem Buche geschrieben standen, auszuführen. Und das ganze Volk trat in den Bund.
Und das übrige Volk, die Priester, die Leviten, die Torhüter, die Sänger, die Tempeldiener und alle, die sich von den Völkern der Länder abgesondert hatten zum Gesetze Gottes, samt ihren Frauen, ihren Söhnen und Töchtern, alle, die es wissen und verstehen konnten,
Sie suchen mich zwar Tag für Tag und erheben den Anspruch, meine Wege zu kennen als ein Volk, das Gerechtigkeit geübt und das Recht seines Gottes nicht verlassen hätte; sie verlangen von mir wohlverdiente Rechte, begehren die Nähe Gottes:
sondern sie haben ihre abscheulichen Götzen in das Haus gesetzt, das nach meinem Namen genannt ist, und es dadurch verunreinigt.
Ich habe geschworen und werde es halten, daß ich die Verordnungen deiner Gerechtigkeit bewahren will.
Im siebenten Jahre Jehus ward Joas König und regierte vierzig Jahre lang zu Jerusalem. Seine Mutter hieß Zibia, von Beerseba.
»Dies Volk ehrt mich mit den Lippen, aber ihr Herz ist fern von mir.
Denn der Zorn des Menschen wird dir zum Lobpreis, daß du dich zuletzt mit Zornesflammen gürtest.
Und er tat, was dem HERRN wohlgefiel, doch nicht wie sein Vater David, sondern ganz so, wie sein Vater Joas getan hatte.