Jeremia 32:28
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Darum spricht der HERR also: Siehe, ich gebe diese Stadt in die Hand der Chaldäer und in die Hand des babylonischen Königs Nebukadnezar, daß er sie einnehme;
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In this chapter we have, I. Jeremiah imprisoned for foretelling the destruction of Jerusalem and the captivity of king Zedekiah (Jer 32:1-5). II. We have him buying land, by divine appointment, as an assurance that in due time a happy end should be put to the present troubles (Jer 32:6-15). III. We have his prayer, which he offered up to God upon that occasion (Jer 32:16-25). IV. We have a message which God thereupon entrusted him to deliver to the people. 1. He must foretell the utter destruction of Judah and Jerusalem for their sins (Jer 32:26-35). But, 2. At the same time he must assure them that, though the destruction was total, it should not be final, but that at length their posterity should recover the peaceable possession of their own land (Jer 32:36-44). The predictions of this chapter, both threatenings and promises, are much the same with what we have already met with again and again, but here are some circumstances that are very particular and remarkable.
Quelle öffnen ↗32:28-29 The Lord affirmed that the army of Nebuchadnezzar would soon crash through the walls, Jerusalem would be captured, and fire would consume everything that could burn. • Baal worship was both a family affair and a national commitment (see 7:17-18). All the places used for idol worship, including individual houses, would be destroyed.
Quelle öffnen ↗Ursprache
Die hebräischen und griechischen Wörter hinter dieser Stelle, mit Strong-Nummern — von openscriptures (CC BY-SA).
Querverweise
Andere Stellen, die die Gemeinschaft am häufigsten mit dieser verbindet. Zum Lesen antippen.
Zedekia, der König von Juda, hatte ihn nämlich einsperren lassen, indem er sprach: »Warum weissagst du: So spricht der HERR: Siehe, ich gebe diese Stadt in die Hand des babylonischen Königs, daß er sie einnehme;
Siehe, die Wälle reichen bis an die Stadt, daß sie erobert werde; und die Stadt ist in die Hand der Chaldäer gegeben, welche wider sie streiten, angesichts des Schwertes, der Hungersnot und der Pest; und was du gedroht hast, das ist eingetroffen, und siehe, du bemerkst es wohl.
Und nun, bei alledem spricht der HERR, der Gott Israels, von dieser Stadt, von welcher ihr saget, daß sie durch Schwert, Hunger und Pest in die Hand des babylonischen Königs gegeben sei:
Dazu will ich den ganzen Reichtum dieser Stadt und allen ihren Erwerb samt allen ihren Kostbarkeiten und den Schätzen der Könige von Juda in die Hand ihrer Feinde geben; dieselben sollen sie plündern und wegnehmen und gen Babel bringen.
Da ließ er den König der Chaldäer wider sie heraufkommen, der tötete ihre Jungmannschaft mit dem Schwert im Hause ihres Heiligtums und verschonte weder Jünglinge noch Jungfrauen, weder Alte noch Hochbetagte, alle gab er in seine Hand.