Vertiefung

Jeremia 32:23

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Als sie nun kamen und es einnahmen, gehorchten sie deiner Stimme nicht und wandelten nicht in deinem Gesetz, sie taten nichts von dem, was du ihnen zu tun geboten hattest; darum ist ihnen all dieses Unglück begegnet.

Kommentare

Auszüge aus veröffentlichten Kommentaren, die die Auslegung untermauern.

Keil-Delitzsch Old Testament CommentaryV. 23

These wonders of grace which the Lord wrought for His people, Israel requited with base unthankfulness. When they had got into possession of the land, they did not listen to the voice of their God, and did the reverse of what He had commanded. (The Kethib בתרותך might be read as a plural. But since תּורה in the plural is always written elsewhere תּורת (cf. Gen 26:5; Exo 16:28; Exo 18:20; Lev 26:46, etc.), and the omission of the י in plural suffixes is unusual (cf. Jer 38:22), the word rather seems to have been incorrectly written for בּתורתך (cf. Jer 26:4; Jer 44:10, Jer 44:23), i.e., the w seems to have been misplaced. Therefore the Lord brought on them this great calamity, the Chaldean invasion (תּקרא for תּקרה); cf. Jer 13:22, Deu 31:29. With this thought, the prophet makes transition to the questions addressed to the Lord, into which the prayer glides. In Jer 32:24, the great calamity is more fully described. The ramparts of the besieging enemy have come to the city (בּוא with acc.), to take it, and the city is given (נתּנה, prophetic perfect) into the hands of the Chaldeans. "Because of the sword;" i.e., the sword, famine, and pestilence (cf. Jer 14:16; Jer 25:16, etc.) bring them into the power of the enemy. "What Thou spakest," i.e., didst threaten through the prophets, "is come to pass; and, behold, Thou seest it (viz., what has happened), and yet (ואתּה adversative) Thou sayest to me, 'Buy the field,' " etc. The last clause, 'והעיר נ, is a "circumstantial" one, and is not a part of God's address, but is added by Jeremiah in order to give greater prominence to the contrast between the actual state of matters and the divine command regarding the purchase. The prayer concludes with this, which is for men an inexplicable riddle, not (as Ngelsbach thinks) for the p…

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Matthew Henry Bible CommentaryV. 23

In this chapter we have, I. Jeremiah imprisoned for foretelling the destruction of Jerusalem and the captivity of king Zedekiah (Jer 32:1-5). II. We have him buying land, by divine appointment, as an assurance that in due time a happy end should be put to the present troubles (Jer 32:6-15). III. We have his prayer, which he offered up to God upon that occasion (Jer 32:16-25). IV. We have a message which God thereupon entrusted him to deliver to the people. 1. He must foretell the utter destruction of Judah and Jerusalem for their sins (Jer 32:26-35). But, 2. At the same time he must assure them that, though the destruction was total, it should not be final, but that at length their posterity should recover the peaceable possession of their own land (Jer 32:36-44). The predictions of this chapter, both threatenings and promises, are much the same with what we have already met with again and again, but here are some circumstances that are very particular and remarkable.

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Tyndale Open Study NotesV. 23

32:23 After Israel entered the Promised Land, they quickly turned from faithfully obeying the Lord. Generation after generation up to Jeremiah’s day was guilty of rebellion. This long history of sin was the cause of the present terrible disaster. Previously, Jeremiah had trouble accepting that this act of God was just, but now he saw that the Lord’s word was true.

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Querverweise

Andere Stellen, die die Gemeinschaft am häufigsten mit dieser verbindet. Zum Lesen antippen.

Esra 9:7Rang 5

Seit den Tagen unsrer Väter bis auf diesen Tag sind wir in großer Schuld, und um unserer Missetaten willen sind wir, unsere Könige und unsere Priester, in die Hand der Könige der Länder, in das Schwert, in die Gefangenschaft, zum Raub und in sichtbare Schmach hingegeben worden, wie es heute der Fall ist.

Klagelieder 1:18Rang 3

Der HERR ist gerecht; denn ich bin seinem Munde widerspenstig gewesen. Höret doch zu, alle Völker, und schauet an meinen Schmerz! Meine Jungfrauen und meine Jünglinge mußten in die Gefangenschaft wandern.

Johannes 15:14Rang 2

Ihr seid meine Freunde, wenn ihr alles tut, was ich euch gebiete.

Nehemia 9:15Rang 2

Brot vom Himmel hast du ihnen gegeben, als sie hungerten, und Wasser aus dem Felsen hast du für sie hervorgebracht, als sie dürsteten, und du hast ihnen befohlen, hineinzugehen und das Land einzunehmen, darüber du deine Hand erhoben hattest, es ihnen zu geben.

Klagelieder 1:8Rang 2

Jerusalem hat schwer gesündigt; darum ist sie zum Abscheu geworden; alle ihre Verehrer verachten sie jetzt; denn sie haben ihre Blöße gesehen; auch sie selbst wendet sich seufzend ab.

Hesekiel 20:8Rang 2

Sie aber waren mir widerspenstig und wollten nicht auf mich hören, daß ein jeder die Greuel, welche er vor sich hatte, von sich geworfen und die Götzen Ägyptens verlassen hätte. Da nahm ich mir vor, meinen Grimm über sie auszuschütten und meinen Zorn an ihnen zu kühlen mitten in Ägyptenland.

Josua 23:16Rang 2

Wenn ihr den Bund des HERRN, eures Gottes, den er euch geboten hat, übertretet und hingehet und andern Göttern dienet und sie anbetet, so wird der Zorn des HERRN über euch ergrimmen, und ihr werdet bald vertilgt sein aus dem guten Lande, das er euch gegeben hat!

Galater 3:10Rang 2

Denn alle, die aus Gesetzeswerken sind, die sind unter dem Fluch; denn es steht geschrieben: »Verflucht ist jeder, der nicht bleibt in allem, was im Buche des Gesetzes geschrieben steht, es zu tun.«

Hesekiel 20:18Rang 2

Da sagte ich in der Wüste zu ihren Söhnen: Wandelt nicht in den Satzungen eurer Väter und befolget ihre Sitten nicht und verunreinigt euch nicht mit ihren Götzen.

Hesekiel 20:21Rang 2

Aber die Söhne waren mir auch ungehorsam, sie wandelten nicht in meinen Satzungen und beobachteten meine Rechte nicht, daß sie dieselben befolgt hätten (obgleich der Mensch, wenn er sie tut, dadurch lebt), und sie entheiligten meine Sabbate. Da nahm ich mir abermal vor, meinen Grimm über sie auszuschütten und in der Wüste meinen Zorn an ihnen zu vollstrecken.

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