Jeremia 26:3
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Vielleicht werden sie hören und sich abwenden, ein jeder von seinem bösen Wege, so will ich mich des Übels gereuen lassen, das ich ihnen zu tun gedenke um ihrer bösen Taten willen.
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As in the history of the Acts of the Apostles that of their preaching and that of their suffering are interwoven, so it is in the account we have of the prophet Jeremiah; witness this chapter, where we are told, I. How faithfully he preached (Jer 26:1-6). II. How spitefully he was persecuted for so doing by the priests and the prophets (Jer 26:7-11). III. How bravely he stood to his doctrine, in the face of his persecutors (Jer 26:12-15). IV. How wonderfully he was protected and delivered by the prudence of the princes and elders (Jer 26:16-19). Though Urijah, another prophet, was about the same time put to death by Jehoiakim (Jer 26:20-23), yet Jeremiah met with those that sheltered him (Jer 26:24).
Quelle öffnen ↗26:3 The Lord gave the people a choice about what would happen to them in the future. If they would turn from their evil ways, the Lord would change his mind. The standard of judgment was his covenant with Israel (see Deut 5:1-21; 27:1–28:68). When Israel obeyed the terms of the covenant, the Lord blessed the people. When Israel persistently and stubbornly disobeyed, the Lord eventually punished them.
Quelle öffnen ↗Ursprache
Die hebräischen und griechischen Wörter hinter dieser Stelle, mit Strong-Nummern — von openscriptures (CC BY-SA).
Querverweise
Andere Stellen, die die Gemeinschaft am häufigsten mit dieser verbindet. Zum Lesen antippen.
Vielleicht werden die vom Hause Juda auf all das Unglück hören, das ich ihnen anzutun gedenke, und umkehren, ein jeder von seinem bösen Wege, so daß ich ihnen ihre Missetaten und ihre Sünden vergeben kann.
Vielleicht wird ihr Flehen vor dem Angesicht des HERRN gelten und sie werden umkehren, ein jeder von seinem bösen Wege; denn groß ist der Zorn und Grimm, welchen der HERR wider dieses Volk ausgesprochen hat.
Und Jona flehte zum HERRN und sprach: Ach, HERR, ist's nicht das, was ich mir sagte, als ich noch in meinem Lande war, dem ich auch durch die Flucht nach Tarsis zuvorkommen wollte? Denn ich wußte, daß du ein gnädiger und barmherziger Gott bist, langmütig und von großer Gnade, und lässest dich des Übels gereuen!
Hast du nicht gesehen, wie sich Ahab vor mir demütigt? Weil er sich nun vor mir demütigt, will ich das Unglück nicht zu seinen Lebzeiten hereinbrechen lassen; erst bei seines Sohnes Lebzeiten will ich das Unglück über sein Haus bringen.
Als aber Ahab diese Worte hörte, zerriß er seine Kleider und legte einen Sack um seinen Leib und fastete und schlief im Sack und ging langsam einher.