Jeremia 25:34
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Heulet, ihr Hirten, und schreiet, wälzet euch in Asche, ihr Beherrscher der Herde! Denn nun ist eure Zeit da, daß man euch schlachte, und ihr sollt zerschmettert und hingeworfen werden wie kostbares Geschirr.
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Auszüge aus veröffentlichten Kommentaren, die die Auslegung untermauern.
The prophecy of this chapter bears date some time before those prophecies in the chapters next foregoing, for they are not placed in the exact order of time in which they were delivered. This is dated in the first year of Nebuchadrezzar, that remarkable year when the sword of the Lord began to be drawn and furbished. Here is, I. A review of the prophecies that had been delivered to Judah and Jerusalem for many years past, by Jeremiah himself and other prophets, with the little regard given to them and the little success of them (Jer 25:1-7). II. A very express threatening of the destruction of Judah and Jerusalem, by the king of Babylon, for their contempt of God, and their continuance in sin (Jer 25:8-11), to which is annexed a promise of their deliverance out of their captivity in Babylon, after 70 years (Jer 25:12-14). III. A prediction of the devastation of divers other nations about, by Nebuchadrezzar, represented by a "cup of fury" put into their hands (Jer 25:15-28), by a sword sent among them (Jer 25:29-33), and a desolation made among the shepherds and their flocks and pastures (Jer 25:34-38); so that we have here judgment beginning at the house of God, but not ending there.
Quelle öffnen ↗25:34-35 The earth’s evil shepherds were vicious tyrants who ruled the nations. • Roll in the dust: A sign of distress.
Quelle öffnen ↗Querverweise
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Gürte einen Sack um dich, o Tochter meines Volkes, und wälze dich in der Asche; traure wie um einen einzigen Sohn, halte bittere Klage! Denn plötzlich wird der Verwüster über uns kommen.
Stecht alle ihre Farren nieder und führt sie zur Schlachtbank hinab! Wehe ihnen; denn ihr Tag ist gekommen, die Zeit ihrer Heimsuchung!
Ich hatte auch gesagt: Was für eine Stellung will ich dir geben unter den Söhnen! Ich will dir das erwünschte Land schenken, das allerschönste Erbteil der Völker! Und ich hatte auch gesagt, du dürftest mich »Vater« nennen und solltest dich nicht mehr von mir abwenden.
Wehe dir, du Verwüster, der doch selbst nicht verwüstet worden ist, du Räuber, den man doch nicht beraubt hat! Wenn du dein Verwüsten vollendet haben wirst, sollst auch du verwüstet werden; wenn du deinen Raub erlangt hast, wird man dich berauben!
Wenn einst der HERR sein ganzes Werk am Berge Zion und an Jerusalem vollendet haben wird, so will ich, spricht der Herr, an der Frucht des Hochmuts des assyrischen Königs und an dem Trotz seiner hochfahrenden Augen Vergeltung üben!
Das Schwert des HERRN ist voll Blut; es ist geölt mit dem Fett, mit dem Blut der Lämmer und Böcke, mit dem Nierenfett der Widder; denn der HERR hält ein Opfern zu Bozra und ein großes Schlachten im Lande Edom.
Man hört die Hirten schreien und die Beherrscher der Herde heulen, weil der HERR ihre Weide verwüstet hat,
über alle Tarsisschiffe und über alle köstlichen Kleinodien;
Ist dieser Mann, dieser Konja, nicht ein verworfenes, zerschmissenes Gefäß? Ist er nicht ein Geschirr, an dem man kein Gefallen findet? Warum würde er sonst samt seinem Samen weggeschleudert und hingeworfen in ein Land, das ihnen unbekannt ist?
Aber um die Jahreswende sandte Nebukadnezar hin und ließ ihn nach Babel holen samt den kostbaren Geräten des Hauses des HERRN, und machte Zedekia, seinen Bruder, zum König über Juda und Jerusalem.